“Ich kann es ihm/ihr nicht recht machen.”

DAS VIDEO DES TAGES

Tag 11

Byron Katie’s Zitat des Tages

“Du leidest nur unter dem Glauben, dass etwas fehlt in deinem Leben. In Wirklichkeit hast du immer was du brauchst.
“You’re just suffering from the belief that there’s something missing from your life. In reality you always have what you need.”

Die Antworten aus dem Video

Frage 3: Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

hilflos

ich bin ängstlich

Magen zieht sich zusammen

fühle mich mies

verzweifelt, hilflos, grenze mich ab

unsicher

unsicher

rege mich tierisch auf

ich explodiere mit Wut

ich bin defensiv

Ich frage mich, warum ich mir überhaupt noch Mühe für sie gebe.

Herzklopfen

erschlagen

bin frustriert, enttäuscht, traurig

ich verbiege mich

sauer, genervt

Unruhe

fange an, mich zu rechtfertigen

“shit”

es zieht sich zusammen in mir

angespannt

innerer Druck

unruhig

ich fühle mich bedrängt

enttäuscht

Supergau

fühle mich klein und unwichtig

enttäuscht

bin total verzweifelt

traurig

absolut wütend

falle in ein tiefes Loch – bin haltlos

eingeschnürt

bin traurig verzweifelt

ich bin stocksauer

komme mir minderwertig vor

ich ziehe mich zurück, bin angespannt

will weg

gehe in seine Angelegenheiten

ärgerlich

irgendwie sinnlos, was zu machen

Atemnot, Bedrängnis, bis hin zur Panik

fühle mich schuldig

gehe aus dem Weg

ich bin sauer, frustriert, greife an, ziehe mich zurück

versuche ihm mehr zu helfen

verletzt und ärgerlich

ich verliere mich

werde wütend

suche Fehler bei mir

hassend

riesige Wut steigt auf

schäme mich für mich

wütend

bin verletzt

trotzig

fühle mich ungerecht behandelt

werde ganz zittrig

ziehe mich innerlich zurück

fühle klein und dumm

Ich sage mir, dass es keinen Wert hat, etwas für sie zu tun, und verliere die Freude daran.

zornig

hilflos

manipuliere ihn mit meiner Hilfe

schäume

fühle mich unzulänglich

verzweifelt

ich gehe aus dem Kontakt

Kopfweh

schuldig

erschöpft

angegriffen, nicht ernst genommen

suche ob sie auch was falsch macht

ich verteidige mich

ich fühle mich so hilflos

Angst und Wut

genervt

will, dass er nicht schlecht über mich denkt

Unverständnis

Wut im Bauch

bin falsch

wie in einer Zwangsjacke

wütend, zornig, hassend

enttäuscht

Mir kommen Erinnerungen an andere stressvolle Situationen mit ihr.

verzweifelt

bin falsch, entspreche nicht seinen Vorstellungen

bekomme herzrasen

Anspannung im ganzen Körper

am boden zerstört

bin ganz im Außen und bei ihren Wünschen

ich fühle mich klein und unbedeutend

hilflos, wütend,

rechtfertige mich

werde wütend und lehne ihn ab

ermahne die andere

großer Druck um meinen Körper

Ich zweifele an der Beziehung.

ich fange an zu kämpfen, will überzeugen

hole sofort innerlich 1000 Geschichten, in denen er was “nicht richtig” gemacht hat

vaterlos

gehe aus dem kontakt

müde, kraftlos

bin ein Versager

total unsicher werde ganz klein

bin defensiv

angespannt

Ich sage mir, dass sie wohl nicht die Richtige für mich ist.

allein

will weg

Anspannung

verletzt

fühl mich nicht gewertschätzt

Tränen steigen auf ich verstecke mich

versteh nicht da sie mich überfordert

ich ex

hab’s vermasselt

verletzt

da ist niemand da

mit dem Fuß aufstampfend

mein Magen sieht sich zusammen

Kloß im Hals

blindwütig

Ich fühle mich enttäuscht und traurig.

ich lehne mich selbst ab

erwarte mehr Gelassenheit – ihre Angelegenheit

ich ziehe mich zurück

es recht zu machen wird zu meiner Lebensmotivation

traurig

ärgerlich und traurig

ich spüre es körperlich ganz stark

will ihr gefallen, verliere mich ganz

beurteile mich

Ich fühle mich von innerlich von ihr getrennt.

Brustenge

explodiere

fühl mich erschöpft

schwelende Wut

fühle mich unter druck

werde müde und energielos

des herz tut weh

zieh mich wütend zurück

Hals wird eng

schlag in der MAGENGRUBE

nehme jeden Ausdruck persönlich

ich bin unkreativ und angespannt

ich platze

ich bin meilenweit entfernt von mir

hilflos

Ich ziehe in Erwägung, sie zu verlassen.

geh aus der Verbindung und rechtfertige mich

zweifle an mir

leerer Kopf

alles erscheint sinnlos

steh vor einer unüberwindbaren mauer

verurteile sie und mich

alles liegt an mir;

verzagt

schwach, energielos

total blockiert

ich denke, er ist ein Arschloch

trifft mich an meiner sensibelsten Stelle

ich erstarre

fühle mich schuldig

naiv, blauäugig

will nichts mehr für sie tun

mache mir selbst Druck wenn ich das glaube

ich könnte zuschlagen

resigniere

sehe nur den Mangel

kriege Angst

MÖCHTE LOSSCHREIEN

aufgewühlt

trotzig

er ist soo mächtig

bin sauer

habe aufgegeben

Ich will in dem Moment nichts mit ihr zu tun haben, und ziehe mich in mich und sogar in ein anderes Zimmer zurück.

frage mich was mit mir nicht stimmt

frustriert

er hat Recht

will alles hinwerfen

will aussteigen, weg von ihr

ich würde sie am liebsten schütteln

komme mir blöd vor, bin zu doof zu pinkeln

bin komplett in seinen Angelegenheiten

möchte ihn anschreien

glaube, er könne mich verstehen, wenn es ich nur gut genug erkläre

catch-22

mache mich ganz klein

fühle  mich wie Sissiphus

alles sinnlos

MIR KOMMEN DIE TRÄNEN

Mega enttäuschst

Aktionismus, werde zum Automaten

will dass er stolz auf mich ist

bin müde

ich fake mich, um die Haltung nicht zu verlieren

ich sehe was ihr an mir nicht passt auch

rechtfertige mich

ich schreie sie AN

hilflos das sie mich nicht sieht

werde starr

bin verletzt und fühle mich klein

verteidige mich

ich schreie sie an

viele Selbstzweifel

will den Kontakt abbrechen

sooo traurig

Ich sehe mich mental, wie ich ihr wütend bewusst mache, was ich schon alles für sie getan habe, und wie viel Mühe ich mir gebe.

ich habe keine Lust mehr

ich verstecke mich

total frustriert

es ist unmöglich

ich brülle

suche nach Ideen

zieh mich wütend zurück

ich hechle wie ein kleines Hündchen nach Anerkennung

ICH FANGE AN ZU WEINEN

fühle mich gelähmt

wechsle das Thema

verstört

ich schaffe es nie

fühle mich zurückgewiesen

rechtfertigen

ich bin erstarrt

hoffnungslos

breche den Kontakt ab

nicht bei mir

hat alles keinen Sinn mehr

hoffnungslos

überlege was ich falsch gemacht haben kann

will aus dem Kontakt gehen

wütend auf sie, weil sie meine Anstrengungen nicht honoriert

ängstlich

denke ich bin nichts wert

bin hoffnungslos

verurteile mich

fühle mich wie ein kleines unfähiges Kind

beobachte, bin vorsichtig

voller groll

ich verteidige mich

die Wut kocht in mir

ihn anbrüllen

es funktioniert ja eh nicht

mache mich klein

vergiftet

denke, ich kann die Anforderungen nicht erfüllen

Wie behandelst du die andere Person, wenn du diesen Gedanken glaubst?

ich erklär ihm die Welt

ich fühle mich hilflos

mach mich klein

passe mich an

wütend und doch unfähig etwas zu tun

habe das Gefühl das es schon immer so war

bemutternd

ablehnend, unsicher

ablehnend, distanziert,

gebe ihm macht

ich mache sie dafür verantwortlich, dass es mir schlecht geht

ablehnend

misstrauisch

glaube ihr mehr als mir

Ich ziehe mich von ihr zurück.

voller Unterstellung

cold treatment

er ist übermächtig

abschätzig

cold treatment

abgenervt

ich bin nicht in Kontakt mit ihr

zurückhaltend

denke, brülle sie an

sie ist meine Richterin

ablehnend

denke er wisse was für mich gut ist

ich belehre ihn

weise sie mental zurück

kanzle sie ab, verurteile sie,

Ich werde still

werte, beurteile sie

ich schau nicht genau hin

ich stelle ihn über mich, glaube ihm, dass er Recht hat

nehme ihn wichtiger als mich selbst

bin in ihrer Angelegenheit

ich bin ein liebes Kind

ich suche die Schuld bei ihr

habe viel inneren widerstand

abwertend

untergeben

verurteile sie

hebe ihn auf ein Podest

ich haue ihm seine Fehler um die Ohren

gehe auf Distanz

manipulierend

tue so als sei alles gut/ Scharade

ich verlasse sie

innerlich klatsche ich ihn an die Wand – wende mich ab und ziehe mich zzrück

ich gebe mir keine wirkliche Mühe

ich spalte sie ab

verurteilend

bin total fixiert auf ihn

ich versuche es ihm recht zu machen und hasse ihn dafür

ich trenne mich von ihr

gehe in Deckung

werde ärgerlich

Ich sage mir, dass sie genauso verrückt wie meine Mutter und meine Stiefmutter ist.

kritisiere sie

möchte mich verabschieden

überspiele

nehme ihn nicht wahrhaftig ernst

ich höre nicht mehr richtig zu

bin besonders gut drauf um einen besseren weg zu zeigen!

trenne mich

ich werde so stumm

bin grantig, unfreundlich

hilflos

ich schotte mich ab, trenne mich von ihr

falsch

trenne mich von ihr

gehe auf Distanz – und gleichzeitig rücke ich ihr vorwurfsvoll auf die Pelle

bin nicht ehrlich

Ich sehe nur ihre Fehler.

er ist mein vater-er hat recht

beurteile sie als anders

innerlich aggressiv

vermeide kontakt

halte auf abstand

gehe ihr aus dem Weg, verschließe mich

enttäuscht und ziehe mich zurück

ich behandele sie wie eine lästige Fliege, bin kurz angebunden und abwertend im Tonfall

sehe die Schuld bei ihr

versuche sie von mir wegzuhalten

bin unnahbar und kann mich nicht äußern

akzeptiere ihn als Richter

ich mache sie mir selbst schlecht

bringe meine Enttäuschung nicht rüber

explodiere am Schluss

ich mache sie groß, mich klein

geh in “Rache”-modus

wie meine Mutter, sie kann es wissen

innerlich schüttle ich ihn

mache ihr Vorwürfe

laufe vor ihm weg – einfach weg

lehne sie innerlich ab

höre gar nicht sachlich zu

zweifle an mir

gebe auf

gebe ihr viel Macht

weiche aus,

habe Angst, wie es weiter geht

ich will wegrennen

fühle mich elend

ich gebe ihr die Schuld an allem

mach mich groß und sie klein

verurteile mich dafür, dass ich es nicht selber gemerkt habe

manipulierend verständnisvoll

anklagend und voller Vorwürfe

ich gebe auch auf

ich gehe auf Konfrontationskurs

verzweifelt

schreie sie innerlich an

wie ein kleines Kind (ich)

ich rede schlecht über sie

ja, ich gebe ihr Macht über mich!

bin aggressiv und verteidige mich,

verteidige mich lauthals

ablehnend

mache mich abhängig von seiner Meinung

mit Unglauben

ich versuche ihm alles recht zu machen

Wie behandelst du dich selbst, wenn du diesen Gedanken glaubst?

ich verurteile mich

lehne mich ab

lehne mich ab

als ob er unfähig sei

bedaure mich

ich mache mich selber runter

nehme mich gar nicht mehr wahr

selbstmitleidig

mache mich klein

überprüfe mich

mach mich ganz klein, unfähig

Selbstvorwürfe

halte mich zurück

habe keine Meinung mehr, die worte bleiben mir im halse stecken

mache mich klein

verurteile mich

gebe ihr Recht in ihrer Kritik

Ich trenne mich ab, und ziehe mich in mich selbst zurück.

ich bin nicht bei mir

bin nur bei ihm

ich glaube ich mache alles falsch

Selbstmitleid

ich bin nicht in Kontakt mit mir

ich hab’s nicht drauf

ziehe mich zurück

schlecht bin wütend auf mich

wie der letzte Dreck

zweifle an meiner Entscheidung

klein und unscheinbar

ich bin nicht in meiner Kraft

vertraue mir nicht

Opfer

ich sollte es besser machen

ich verunsichere mich

mache mich klein

bin das edle Opfer

kann nicht allein entscheiden

ich zieh mir die Füße weg

nehme meine Bedürfnisse nicht ernst

ich gucke nicht was ich will

bin total unruhig und abwesend von mir

Ich fühle mich einsam, allein, ungeliebt.

gescheitert

verunsichert

lehne mich ab

ich bin nicht bei mir

wie eine Marionette, total abhängig

ich bin nicht in meiner Mitte

mag mich nicht

er wird wichtiger als ich

verliere mich

wie eine Bedürftige

ich fühle mich so unfähig

ich ordne mich unter

I feel unappreciated.

ich mache mich klein, dumm und unfähig, bin halt noch jung und weiß weniger

wieder alles falsch gemacht

bin verunsichert

wie ein Spielball seiner Launen

zweifle an mir

verliere mich völlig

mach gute Miene zum bösen spiel

ich wälze mich im Schlamm

mache mich zum Opfer

handle gegen mich

zweifle an mir

“ich bin nicht genug”

tue mehr als ich wollte, verlasse mich

wehre mich nicht

wie ein kleines Kind

verlasse mich

such Anerkennung im außen

mache mich fertig

traue meiner Wahrnehmung nicht

ich lehne mich dafür ab in der Opferrolle zu sein

steigere mich hinein

gebe mir nicht das beste selbst

als könnte ich ohne seine Anerkennung nicht überleben

ich gehe über meine grenzen um ihre Anerkennung zu bekommen

reagiere automatisch, unkontrolliert

ich gehe lieblos mit mir um

ich lebe mein leben

bin nur noch in meiner angst

ich mache es mir bequem in meiner Opferrolle

hilflos und allein

mein leben fühlt sich fad und leer an

Ich quäle mich mit Erinnerungen an Situationen, in denen ich es anderen auch nicht Recht machen konnte.

ich schaffe es nie, Selbstzweifel

ich kritisiere mich, denke mir: was ist los mit mir? warum mache ich das?

ich hab versagt

verletze mich

ich nehme mich selbst nicht ernst, vertraue mir selbst nicht

bemitleide mich selbst

reibe mich auf

ich verschließe mich vor ihr

kraftlos

erkenne meine Grenzen nicht an – überfordere mich selbst

will mich rächen

ich mache sie zum Maßstab

Welche Gefühle tauchen auf, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Einsamkeit

hass

traurig

ich verachte mich

leichte Übelkeit

enttäuscht

innere Leere

Einsamkeit und Depression

nichts

Minderwertigkeit

hass

Ohnmacht

Trauer

traurig

Traurigkeit

Angst

Ohnmacht

Hilflosigkeit

Verzweiflung

mache nicht, was ich will, sondern was ich glaube, was sie wollen könnte

niedergeschlagen und verzweifelt

Ablehnung, Wut, Selbsthass

Herzschmerz

schuld

Ohnmacht

Distanz, Traurigkeit

Scham

kalt

Druck im Bauch

Wut und Trauer

Krampf

enge in hals und brust

verhärtet

Hilflosigkeit

Hilflosigkeit

Enttäuschung

Ärger

wütend, traurig, distanziert

Enttäuschung

OHNE Macht

aggressiv

Enge

bedrückt

fühle mich minderwertig

Trauer

jucken am Kopf

Druck auf der Brust

hilflos

Hilflosigkeit

ausgeliefert

schock

enge

Leere

enttäuscht

Unsicherheit

Ich fühle einen Druck auf meinem Herzen.

angespannt

Scham

Unruhe

Magen tut weh

kraftlos

hilflos

verloren

Ausweglosigkeit

Traurigkeit

total traurig und ausgeliefert

Kopfweh

Fluchtgedanken

Herzschmerz

Angst

zwang

Trauer

ich entwickle Ehrgeiz, der mit ihm nichts mehr zu tun hat

Unruhe

fühl mich verloren

Minderwertigkeit

ich bin total am rotieren

puls steigt

Verzweiflung

verzweifelt

total entsetzt

traurig resigniert

schmerz

leere ohne Boden

Druck

hektisch

aussichtslos

möchte flüchten

Knoten im Kopf

ich denke nur noch: “ich will nicht mehr. WILL NICHT MEHR. willnichtwillnichtwillnicht.”

fremdgesteuert

Verspannungen in der Schulter

fühle mich schwer und alles tut weh

Panik

starre kommt auf

verwirrt

zeig ihm innerlich den Mittelfinger

Frage 4: Wer oder was wärst du ohne diesen Gedanken?

ich würde gucken, was ich will

bei mir und stark

ich würde zuhören

still

bleibe in Kontakt, gehe auf sie ein

ja, das ist so

ich würde es stehen lassen

würde ich es nicht persönlich nehmen

klar

von seiner Erfahrung lernen

frei, offen

friedlicher

ERLEICHTERT

stabil

ohne angst

verbunden und frei beides zusammen

mehr Humor

kann ich bleiben

es wäre ein richtiges Gespräch, ich könnte befreit von allem erzählen

ich würde das was sie sagt bei ihr lassen nicht auf mich beziehen

Ich würde ihr Verhalten nicht persönlich nehmen.

ist auch gar nicht mein Job

irritiert und ok damit…

bin bei mir

frei und offen und gelassen

ruhig

könnte ich sie so sein lassen und ihr ihre Meinung lassen

ich würde auf das hören, was der andere sagt

einfach entspannter

ich bin klar und sage ihr dass ich ihren Wunsch nicht erfüllen werde

zugewandt

ich kann hören was er sagt

zukunftsfreudig

ein freies, fröhliches kleines Mädchen

traurig und könnte es aussprechen

Ich wäre präsent für sie da.

gelassen und klar

ich würde ihn auslachen und locker meines Weges gehen

könnte über mich und ihn schmunzeln

entspannter

höre mir an, was er sagt. und bin trotzdem bei mir

ich wäre bei mir

bei mir bleiben und es nicht ständig auf meine Unfähigkeit beziehen

ruhig

ich spüre mich selbst, meine Hilflosigkeit

ich bin

munter, fröhlich

ich wäre liebevoll mit mir und mit ihr

ich wäre gelassener und entspannter

ich würde mich wahrnehmen und erkennen, dass ich mich nicht leben kann – und eine Entscheidung treffen

würd mich klar aber bestimmt abgrenzen

bleibe ganz gelassen

ich kann sehen, was gerade ist

hätte Verständnis, dass er glaubt, was er glaubt und ich würde es nicht persönlich nehmen

liebevoll

ich bin gleichmütig und gelassen

ich lasse sie in ihren Forderungen, es ist ihre Temperament, ihre Art zu leben, es macht Sinn für sie

Ich würde das Gespräch suchen, und mich nicht einfach zurückziehen.

konzentriert

würde sehen, dass ich mein bestes gebe

kann klar die Grenze ziehen

ohne angst

ich hätte endlich zeit mein eigenes leben zu leben

abgegrenzt

entspannt und kreativ

ich fühle mich wohl in seiner Nähe

ich weiß was zu tun und zu lassen habe

kooperativ

mein Stress wird ihr stress

ich wäre offen für ihre Sicht, könnte trotzdem bei meiner Wahrheit bleiben

ich bin dankbar, dass er sich mir zeigt

mich über mich freuen

ich würde ganz bewusst aus der Situation gehen und in ruhe überlegen

hätte Spass

verständnisvoll

die Person wäre wieder normal groß

kann kritische worte verkraften, damit umgehen

ruhig und ganz bei mir

kreativ

ich höre ihre Vorwürfe an mich als ihre Geschichte

amüsiert

liebevoll zu mir und ihm

ebenbürtig

hätte Mitgefühl

kann sagen, ich unterstütze das nicht

ich fühle mich sicher

freue mich, dass er da ist

dürfte auch ihre schwächen haben

könnte sie und mich so sein lassen

kompetent

ich bin achtsam und sondiere in Ruhe die Möglichkeiten

lebendig mit seinen Launen (und meinen eigenen)

ich würde die liebe spüren, die da ist

mitfühlend

würde tiefer schauen was ist

da ist nicht mehr ein Hauch von Ablehnung notwendig

stolz auf mein Business

bin sicher in mir

kann den Augenblick annehmen

liebevoll ihm gegenüber

es wäre egal und ich würde alles akzeptieren

meine Energie würde da bleiben

ich kann sagen, ich kann das nicht

es wäre mich wichtiger, aufrichtig die Wahrheit zu sagen, was für mich stimmt und was nicht und es wäre unwichtig, was er über mich denkt

sehe sie hat keine andere Strategie

innere Freiheit

ich wäre interessiert an ihrer Geschichte

verständnisvoll

keine Angst mehr

fühle mich größer

klarer

kann zuhören, mitgehen, es ist keine Gefahr

ich bin ruhig

würd sehen dass es eigentlich nichts mit mir zu tun hat, sondern ich nur der Blitzsableiter bin

ich kann mir erlauben so zu sein, wie ich bin und meine Gefühle angemessen äußern

überlegt

unabhängig

ich würde zu mir stehen und wäre frei

kompetenter Gesprächspartner

kann ihr Space geben

würde nichts mehr erklären, nur atmen

mutig

Mitgefühl

freundlich und zugewandt

nehme es nicht persönlich

ich wäre den druck los

ich entscheide mich ehrlich, was ich wirklich will

ich würde mich selbst akzeptieren

neugierig auf unterschiede

ich könnte sehen, das ich nicht gemeint bin

kann mir Space geben

ich würde mich liebhaben <3 müsste mich nicht anpassen und gefallen liebevoller kann zuhören ohne mich angegriffen zu fühlen Ich würde mir meine Freude daran, etwas für sie zu tun, nicht selbst nehmen. kann sie in den Arm nehmen erkenne dass er sich nur sorgen macht um mich ich fließe sehe sie als komplexes Wesen, das nicht vorhersagbar ist es wäre nicht schlimm, dass wir absolut unterschiedliche Ansichten zu den meisten Themen des Lebens haben würde nicht an vergangene Situationen denken ich will ihr gar nicht gefallen [/av_toggle] [av_toggle title='Wenn du im gleichen Moment der Person in die Augen blickst was siehst du ohne deine Geschichte? ' tags='' av_uid='av-sroii7'] ich liebe sie Ich hätte Mitgefühl für sie. Liebe, Sorge totale Unruhe eine verängstigte Frau tiefe liebe eine hilflose, erstarrte in sich gefangene frau eine verletzte Person Verzweiflung voller Zuneigung Hektik einen kleinen Jungen, der sich mindestens ebenso hilflos fühlt wie ich ich könnte loslassen ein hilfloses Kind Abgetrennt sein Liebe seine Ängste wie wir beide unser bestes geben Ich würde ihr offen zuhören. einen, der es gut machen will Verletztheit sehe ihre Verletztheit Verzweiflung sie meint es gut mit dem was sie sagt, sie geht so mit sich selbst auch um den Wunsch nach liebe Unruhe sehe ihre Verzweiflung Angst Unsicherheit Unsicherheit ein um sich schlagendes Kind jemanden mit einem starken Bedürfnis Ich würde mich fragen, ob sie Recht haben könnte. einen gestressten Mann einen Hilferuf tiefe der mich unterstützt Unsicherheit ihre Verletzlichkeit der sich total einsetzt ein hilfloser Mann Abgetrenntheit ringen um Klarheit sie scheint auch nicht bei sich zu sein Ich sehe, dass ihr Verhalten aus ihrem eigenen Schmerz kommt, und hätte Mitgefühl. zuhörend ich sehe mich in ihr, erkenne uns beide in unserer Verwirrung verständnisvoll nicht wertend frei verbunden wie sein? einfach sein! viieel klarer da sein offenherzig liebevoll, nah, verbunden, fröhlich, ich selbst zugewandt freundlich, verständnisvoll offen, ohne angst klarer und bin bei mir liebevoll kann seine Geschichte bei ihm lassen, muss es nicht lösen ruhig mit offenen Armen in meiner Mitte klar sehe, dass sie nicht anders kann ich kann ihr zuhören, muss nichts sagen still, abwartend voller Liebe und Mitgefühl kann fragen stellen, die ernst nehmen dann brauche ich nichts mehr von ihm ehrlich zuhören freundlich kann bei ihr bleiben locker und nicht alles ernst nehmen klar und zugewandt ich muss keine Lösung finden mitfühlend bin entspannt und habe keine Angst klar und verständnisvoll mich zeigend mit blick auf gemeinsame ziele präsent, liebevoll, mitfühlend könnte einen liebevollen Scherz machen ich könnte mich wundern ohne Erwartungen es ist komisch, aber ich kann mit ihr aufsteigen weit geöffnetes Herz leicht ruhig frei und offen für alles kann sehen was sie möchte kann ich schauen wo ich es mir nicht rechtmachen Ich würde sie bedingungslos lieben. würde mich auf alles freuen was kommt ich würde ihn vermutlich das erste Mal sehen [/av_toggle] [av_toggle title='Umkehrung: Ich kann es mir nicht recht machen.' tags='' av_uid='av-rmv19r'] ich gucke null was ich will ich kann sie nicht ändern um es für mich richtig zu machen ich würde gerne gewinnen wie ich reagiere fühle mich ertappt in dem, was er mir sagt weil ich im Außen bin und mich nicht sehe - ich will es der anderen ja nur recht machen, damit ich zufrieden mit mir selbst bin mag meine Reaktion nicht weil ich meiner Wahrnehmung nicht traue ich möchte in der Situation souverän handeln ich weiß in dem Moment selbst nicht was ich tun ja, wenn ich so sein will wie er mich vermeintlich haben möchte 1. Ich sage mir selbst, dass ich es falsch und nicht gut genug gemacht habe. weil ich mich an ihr orientiere ich fordere zu viel von mir ich habe Angst, zu versagen, vor Fehlern ich kann nicht dafür sorgen, dass es mir gut geht ich bin streng mit mir bin zu anspruchsvoll weil ich ihr mehr glaube als mir ich sage dem anderen nicht wie sehr er mich nervt oder mir weh tut weil ich gerade nicht mir mir umgehen kann ich kann es mir nicht recht machen, weil ich was von ihm will Perfektionistin im Nachhinein ist immer alles anders ich will alles gleichzeitig ich überfordere mich setzte mich unter druck ja, ich habe ein Konzept davon, was sie will und bin darin gefangen und nicht bei mir weil ich mich als Opfer fühle ich bin nicht in Kontakt mit mir und weiß nicht so recht wohin 2. Ich mache meine Freude von ihrer Reaktion abhängig. bin ihm gegenüber so hart ich kritisiere mich weil ich freundlich bin obwohl ich es gar nicht so fühle - ich erlaube mir nicht, etwas zu tun, was ihm nicht gefällt weil ich mich verurteile, ihrem Urteil unterwerfe weil ich unmögliches von mir erwarte ich eier innerlich nur rum und geh von mir weg bin angewiesen auf seine Anerkennung weil ich mich verurteile ich bin ja noch ein Kind weil ich eine schlechte Meinung von mir habe ich bin angestrengt ich selbst bin es, die sich selbst kritisiert, nicht sie ja, ich stresse mich die ganze Zeit selbst weil sich mein Maßstab nach ihn richtet 3. Ich zweifele an mir selbst, und kritisiere mich selbst. weil ich mich immer in Frage stelle ich habe Erwartungen statt im Moment zu sein weil ich mich angegriffen fühle ich erlaube mir keine eigene Meinung es ist nie perfekt genug wenn ich seine Anerkennung von ihm will -wir sind viel zu unterschiedlich ich fühle mich klein und hilflos ich passe mich an meine angst blockiert mich und verhindert mich weil ich nur bei ihm bin mache mich von seiner Haltung abhängig weil ich etwas gegen mich versuche ordne mich unter es geht mir ums Recht haben und nicht ums glücklich sein weil ich erwarte dass ich immer problemlos funktioniere weil ich eine gute Tochter sein will - ich denke, ich muss immer eine Lösung im petto haben (puh was für ein stress) weil ich den Fehler bei mir suche - und finde so lange ich will, dass er es gut findet, was ich mache, kann ich es mir nicht recht machen bin auf sie fixiert ich schaue nur nach außen mein hoher Anspruch an mich selbst weil ich nicht ausdrücken kann was mich stört weil ich mir vorwerfe dass ich nie dazulerne ich zensiere mich selbst ich schaue nur auf ihn weil ich es IHR recht machen will weil ich nur auf sie schaue 4. Es ist mir nicht gut genug, und suche selbst nach Fehlern in meinem Verhalten. ich stelle so hohe Anforderungen an mich denke, ich muss etwas an mir ändern.. ich kann mich nicht freuen ohne sein Zutun wenn ich mir Vorwürfe mache ich werfe mir vor dass ich nie dazu lerne weil ich gar nicht spüre, was ich brauche in diesem Moment weil ich seine Meinung höher einschätze als meine weil ich immer noch etwas finde, was ich hätte besser machen können weil ich nicht verdeutlichen kann, worum es mir geht weil ich einfach nicht ehrlich bin weil ich von meiner Meinung weggehe ich bin nicht bei mir sondern bei Ihr fühle mich schuldig ich will ihr gefallen so kann ich es mir nicht recht machen Ich glaube ihn, statt mich ich denke ich bin falsch ja so lange ich bei ihm und seiner Anerkennung bin ich strenge mich an, es ihr recht zu machen rechtfertige mich, was nicht gelingt ich entgleite mir und verliere die innere Verbindung fühle mich schuldig weil ich mich schuldig fühle ich denke ich hab wieder was falsch gemacht und muss mich verändern bin sauer auf mich weil ich schon wieder so empfindlich reagiere und alles persönlich nehme [/av_toggle] [av_toggle title='Umkehrung: Er/Sie kann es mir nicht recht machen.' tags='' av_uid='av-91x8v'] weil ich mich beschuldige dass ich falsch bin - ich halte mich selbst nicht aus, in dem Moment der Disharmonie mit ihm eine Lösung muss ich suchen sie kann es mir nicht recht machen Ich brauche es nicht ich erwarte Gelassenheit, die ich nicht habe. Ich kann es mir nicht recht machen. ich muss erwachsen werden ich kann es ihm nicht falsch machen sie kann es mir nicht recht machen weil sie nicht so reagiert wie ich das will stimmt!!!!!! 1000 % wahr 🙂 ich muss nichts recht machen ja, wir sind zu verschieden 5. Egal wie gut ich es mache, ich finde immer etwas, was nicht gut genug daran, an "mir", ist. ja genau weil ich es ihm nicht erlaube ehrlich zu sein Absolut! stimmte auch au backe er hat nicht so reagiert wie ich wollte ich sage nein zum Moment und ihrem Verhalten stimmt weil ich völlig neben mir stehe ich hab mein Bild von ihr er war nie der Vater den ich wollte weil ich sie nicht sehe wie sie ist ja, weil ich genervt bin das er wieder so enttäuscht ist und wieder ein Problem hat weil sie mir nicht die Anerkennung gibt, die ich gerne hätte ich suche sie, weil sie mich kritisiert, würde sie mich loben, würde ich ihr nicht glauben ja, er sollte ja ganz anders sein, als er in dem Moment ist ich unmögliches erwarte es reicht nicht, dass er einfach da ist er kümmert sich nicht um mich 🙂 weil es gegen ihre Natur ist erwischt weil er mich nicht machen lässt ja weil ich ihn schon vorverurteilt habe... ich will gar nicht mit ihm im Kontakt sein, er hat keine Chance... weil er etwas kritisiert weil sie kleinlich ist ich habe eine Erwartung gerade an sie, die sie gar nicht kennt er ist nicht der Vater, den ich mir wünsche 1. Ich erwarte immer mehr von ihr. er kann nicht so sein wie er ist ich habe aus Rache alles von ihr abgelehnt und für nicht gut genug befunden weil er mit seiner Wahrnehmung beschäftigt ist - er geht mir eh gerade auf den geist mit seinem rumgejammere weil ich sie ablehne meine Erwartungen sind so hoch, die kann niemand erfüllen... ja, ich kritisiere permanent herum, innerlich weil ich gar nicht sage was ich brauche sie ist ein kleines Kind ich lehne ihn ab ich gebe ihr keine Chance ich höre nicht weil sie auf meine Umerziehungsversuche einfach nicht reagiert...Frechheit! ich hab schon zu gemacht ich verurteile ihn ich will nur hören, wie gut ich es gemacht habe, nichts negatives ich will meine Sache so durchziehen ohne ihn mit einzubinden verstehe seinen Spass als Kritik 2. Ich ziehe mich von ihr zurück, wenn sie sich nicht meinen Erwartungen gemäß verhält. weil ich mich nicht zeige weil sie überfordert ist sie hat keine Chance, weil es meine Maßstäbe sind ich bin kritisch egal was sie sagt weil ich immer auf Distanz bin und nicht offen bin weil ich genau das Muster erwarte ich glaube meine Urteile über ihn weil ich von ihr fordere, was ich mir nur selbst geben kann ich denke, sie will mir helfen mich zu entwickeln, aus meiner Selbstverachtung heraus kann sie es mir nicht recht machen weil ich ihr nicht zuhöre aus Angst sage ich nichts weil ich so klar bin, wie er sich zu verhalten hat, dass er dem gar nicht gerecht werden könnte. uaah ich verurteile sie unentwegt ich halte ich für absolut unfähig dafür müsste er sich um 180° verändern - ich will weniger kontakt, kümmere mich dann aber wieder total viel. heute hü morgen hott. Es geht mir ums recht haben 3. Ich zähle mir innerlich ihre anderen Fehler auf. weil ich nicht erkenne, dass er aus liebe und angst handelt und spricht ich kann mit seiner Unsicherheit nicht umgehen vertraue nicht auf seine Meinung ich glaube dass er einfach so ist Ich projiziere so viele Bilder aus der Vergangenheit auf sie weil ich innerlich auf Verteidigung bin ich sehe nur die Vergangenheit weil ich ihn anders haben will weil ich immer angespannt bin weil ich sie nicht an mich heranlasse ich verlange was von ihm zwinge ihn innerlich ich belege sie mit einer immer-zuschreibung ich klebe an meinem inneren Bild von ihr es geht nicht ums recht machen auf beiden Seiten denke er hat einen schlechten Charakter Mist er hat echt keine Chance weil ich mich nur mit ihr beschäftige beziehe ihn nicht mit ein weil ich eine bestimmte Meinung über sie habe ich will sie zur 'Mutter' statt zur Freundin, so kann sie es mir nicht recht machen ich erwarte eigentlich, dass sie so denkt wie ich. werte ihn ab weil ich zu viel von ihr verlange weil ich etwas anderes erwarte/ brauche .... so lange er meine Erwartungen nicht erfüllt das Bild, das ich von ihm habe, ist er gar nicht weil ich so festhänge in meinen Geschichten über ihn kann ihm nicht vertrauen verstecke mich weil ich nicht zuhöre [/av_toggle] [av_toggle title='Ist diese Umkehrung genauso wahr oder wahrer?' tags='' av_uid='av-2elf2n'] wahrer er soll es genau so wollen weil ich das will - aber was will ich denn wirklich? wahrer! wahrer wahrer - ich will ihn immer noch zum Traummann umformen (oh wei) wahrer wahrer das ist wahrer ich meckere wahrer wahrer wahrer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! wahrer ich vergleiche sie mit anderen genauso wahrer wahr genauso ich verurteile sie genauso weil ich etwas fordere was sie mir nicht geben kann waaahrer [/av_toggle] [av_toggle title='Umkehrung: Ich kann es ihm/ihr recht machen.' tags='' av_uid='av-n0xyen'] er fragt ja nur ja, ich kann für sie da sein weil es irgendwie auch unser Spiel ist wenn ich bei mir bleibe weil ich ihre Haltung ein Opfer zu sein, bestätige ich weiß, wie er gestrickt ist, und verlange doch was anderes - dass ich es ihm nicht recht mache, ist ihm vielleicht sehr recht gerade (er braucht die Reibung, um seinen schmerz nicht zu fühlen) ich trage sie stundenlang durch die Wohnung er den Challenge sucht habe versucht nachzufragen was los ist er mag mein essen wenn ich authentisch bin, sollte es ihm recht sein - darauf können wir aufbauen bin in Kontakt mit ihm und mir ich kann einfach nichts sagen ich bin so, wie er es wahrscheinlich erwartet. insofern mache ich es rect wenn ich tue was er will????? indem ich schweige und annehme sie genießt es, mir zu zeigen, was sie an mir 'sieht' das mag sie an unserer Freundschaft, weil ich es annehme und an mir arbeiten will 1. Ich kann ihr erklären, warum ich es so gemacht habe, wie ich es gemacht habe, und sie versteht es dann auch. sie dankt mir auch Ich bemerke die positiven Äußerungen - neulich hat er sich bei mir bedankt sie will ein Kind von mir ich kann auf Anerkennung verzichten weil ich etwas für sie tue, was sie selber nicht tun will habe ruhig mit ihm gesprochen eigentlich weiß ich genau wie es geht - ich will es nur anders haben weil es gar nicht darum geht ich singe ihr Lieder vor und verzichte auf meinen Schlaf ich zeige Kontur, bin authentisch sie ist meine beste Freundin! in dem ich ihn nicht mit emotionalen dingen belästige sie interessiert sich für mich sie vertraut mir immer wieder - wir führen keinen rosenkrieg er lädt mich zum Urlaub ein indem ich Kritik annehme bin spazieren gegangen ich kann meine Ideen eingeben habe zugehört er schätzt meine Unterstützung bei Sachen außerhalb der Beziehung (Jobsuche) sie fragt nach wenn ich bei mir bleibe sehe dass er schon vorher ärgerlich war - hat alles alles nix mit mir zu tun ich kann mich öffnen und ihr meine ehrliche Meinung sagen sie schenkt mir ihre zeit ich stelle ihr Wohlbefinden an erste stelle ich kann ihr eine Freude machen weil er sich mit mir und meinem leben befasst sie lässt mich so sein habe Verständnis gezeigt habe ihr zugehört sie sucht immer wieder meine Nähe, wir verbringen viel Zeit miteinander - ich kann es ihm recht machen, wenn ich jetzt aufhöre, mich zu verteidigen... er läuft nicht weg sie hat sich auch schon bei mir bedankt trotz aller Kritik an mir ist er zu meiner Diplomfeier gekommen sage was ich will wenn ich mich auf ein weiteres Treffen einlassen würde, wäre er in dem Moment zufrieden - vielleicht... wenn ich gut zuhöre und sie wahrnehme ich hab mit ihm zusammen gegessen sie ruft mich zurück ich gebe ihr alles was mir möglich ist hab ihm bestätigt, dass ich niemanden anderen will 2. Auch wenn ich es nicht erkenne kann es doch sein, dass ich es auf einer tieferen Ebene recht für sie mache. sie läuft mir hinterher wenn ich entscheidungsfähig bleibe ich gehe auf seine wünsche ein ich will ihr ehrlich helfen er nimmt mich in den Arm weil ihr ihr Enkel viel Freude gemacht hat wenn ich die Situation verlasse und erst mal ruhig bleibe wenn ich nicht an Konzepten festhalte, kann ich spontan, aus dem Augenblick heraus agieren ich kann es ihr recht machen, wenn ich zu mir stehe, selbstbewusst bin, selbst bewusst, bei mir in mir ruhend indem ich schweige wenn ich mein leben lebe ohne nach seiner Anerkennung hechele habe ihm angeboten das er mir sagen kann was ihn stört ich kann achtsam sein und ihre Wünsche hören wenn ich ehrlich bin wenn ich bei mir bleibe wenn ich auf sie zugehe - er will keine andere wenn ich ihr sage, was ich nicht will er will mit mir zusammen sein wenn ich direkt bin wenn ich zu mir stehe in dem Moment danke sage kann sie darauf reagieren habe betont, das es nur beruflich und sachlich ist, nicht persönlich ihn schätze 3. Ich kann auf sie zugehen, mit ihr reden, und Wiedergutmachung leisten. ich klare ansagen mache so wie ich bin sein und mich annehmen und sie annehmen wenn ich mein leben lebe wenn ich emphatisch ...nicht unrecht machen... wenn ich darauf achte erst für mich gut zu sorgen ich kann es ihm recht machen, wenn ich nicht in seinen Angelegenheiten bin wenn ich sie frage, was sie für ein Bild hat wenn sie sich äußert und dann weiß ich besser wie ich es ihr recht machen kann dann wäre es ein tag voller Neugier auf die Menschen [/av_toggle] [/av_toggle_container] [/av_two_third][av_one_third av_uid='av-kdcdsv'] [av_textblock size='' font_color='' color='' av_uid='av-im4ksf']

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