“Er/Sie sollte mich unterstützen.”

DAS VIDEO DES TAGES

Tag 27

Byron Katie’s Zitat des Tages

“Verletzte Gefühle oder Beschwerden jeglicher Art kann nicht von einer anderen Person verursacht werden. Niemand außer mir kann mich verletzt. Das ist keine Möglichkeit. Nur, wenn ich eine Geschichte glaube, werde ich verletzt. Und ich bin diejenige, die mir weh tut indem ich glaube, was ich denke. Dies ist eine sehr gute Nachricht, denn das bedeutet, dass ich nicht jemand anderes stoppen brauche, der mir weh tun. Ich bin diejenige, die aufhören kann, mich zu verletzen. Es ist in meiner Macht.”
“Hurt feelings or discomfort of any kind cannot be caused by another person. No one outside me can hurt me. That’s not a possibility. It’s only when I believe a story that I get hurt. And I’m the one who’s hurting me by believing what I think. This is very good news, because this means that I don’t have to get someone else to stop hurting me. I’m the one who can stop hurting me. It’s within my power.”

Die Antworten aus dem Video

Frage 3: Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

enttäuscht

ich fühle mich gekränkt

ich bin wütend, entrüstet

gekränkt

ich bin unglaublich wütend

ich fühle mich total alleingelassen

Ich bin gekränkt und enttäuscht

wütend

werde wütend

ich könnte heulen

steigere mich mehr und mehr in diese wut

unglücklich

fühle mich ausgenutzt

bin frustriert und beleidigt

fassungslos

wütend, entsetzt

fühle mich allein, verlassen, klammere mich an ihn, bin bedürftig

ich verachte sie

fassungslos, wie kann er nur

bin enttäuscht und werde innerlich verkrampft

wende mich ab

ich spüre starke Angst in mir aufsteigen es ohne seine Unterstützung nicht zu schaffen

falle in mich zusammen

frage mich, ob wir zusammenpassen

verurteile ihn

ich finde ich habe die Arschkarte gezogen

stelle die gesamte Beziehung infrage

bin empört, enttäuscht

enttäuscht

bin sauer auf ihm

nachdenklich

bin traurig

ich fange an aufzurechnen

bin verletzt, traurig, habe Angst,

allein und bedürftig

wütend

versuche ihn zu manipulieren, werde wütend, wenn es nicht funktioniert

er hat es mir versprochen und jetzt lässt er mich hängen

wütend

trotzig

ich werde wütend

werde im Innern immer aufgebrachter, wütend

ziehe mich zurück, was habe ich falsch gemacht

ich fühle mich soooo hängen gelassen

ich könnte ihn schütteln

was macht er da? Ich würde aber . . .

alleingelassen

ich will alle brücken abbrechen…

drohe ihm, dass ich ihn zukünftig auch nicht mehr unterstützen werde

ich bin frustriert

im Stich gelassen

als Opfer

klammere mich was, was ich nicht bekomme

desinteressier

bin extrem enttäuscht

ich bin verzweifelt

ich denke er ist ein Arsch

wie soll ich das ganze jetzt hinbekommen…

wie ein kleines Kind

denke, er liebt mich nicht

Schade

abgebremst

ich bin völlig verständnislos

ich denke daran mich zu trennen

hängengelassen

ich beschuldige ihn

laufe rum wie ein aufgescheuchtes Huhn

fühle mich nicht vollständig geliebt

warum macht sie das mit mir

alleine, bin im außen

auf ihn kann man sich nicht verlassen

ich werde laut, mache ihnen Vorwürfe

ich tue mir Leid

verschließe mich, werde bitter

ich jammere

Ich glaube er verlässt mich

ich bin fassungslos

ich fühle mich (mal wieder) soooooooo alleingelassen

hab das Gefühl, ein Teil von mir wird abgelehnt, macht mich traurig

bin kopflos

ich frage ihn nicht ausdrücklich

ich suche nur noch Fehler an ihm

und ich frage ihn nicht noch mal

ich ziehe mich nach dem ersten nein eingeschnappt zurück

völlig verzweifelt

ich brauche sie

Wohin reist dein Verstand? Vergangenheit? Zukunft? Wenn du diesen Gedanken glaubst?

die zigmal, wo ich ihn unterstützt habe und die ebenso zigmal, wo er mich nicht unterstützt hat

in die Vergangenheit

ich bin abhängig

in die Zukunft .. Schieidung

kurz vor meinem Examen, mit 21

in die Vergangenheit

le mich nicht gesehen

in die Kindheit…

in die Zukunft – ohne ihn

ich sehe, dass er es noch nie gemacht hat von selbst

kurz vor der Diplomarbeit

als Kind

ich maloche die nächsten 20 Jahre so weiter; oh mein Gott

als Kind

Vergangenheit: die gründe für das scheitern unserer Beziehung

gebe einer gemeinsamen Familie keine Chance

als Kind schon: ich muss mich ändern, sonst werde ich nicht geliebt..

Vergangenheit: kurz vor der Entbindung, als er sagte er geht nicht mit

ich sehe dass er mich immer wieder hängen lässt

Vergangenheit zum Anfang unserer Beziehung

ich bin es / ihn sooooo leid

Zukunft: alt und allein gelassen

gar nicht

gar nicht

ich hasse ihn in dem Moment

nehme ihn gar nicht wahr

ich bin überhaupt nicht da

ich bin so wütend auf ihn

keine Verbindung

denke schlecht über ihn

ich bin mehr in meinen Idealvorstellungen

ich bin gefangen in meinen Gedanken

stecke fest in meinem Film

ich will mich scheiden lassen

Wie behandelst du diesen Menschen, wenn du diese Bilder siehst und den Gedanken glaubst?

will nichts mehr mit ihm zu tun haben

das ist der Moment, wo ich ihn fallen ließ

fordere immer noch mehr und dreh mich um mich selbst

behandle ihn wie Luft

ich wende mich von ihm ab

Mich interessiert in dem Moment gar nicht wo er gerade ist. Alles soll sich um mich drehen.

ich beschwere mich bei anderen

will mit ihr nichts mehr zu tun haben

ende aus, ich gebe ihm keine Chance mehr

ich mache mir vorwürfe, dass ich immer noch so nett zu ihm bin…

ich traue ihm nicht mehr

Ablehnend.

ich bin abfällig

wie ein Ding das nicht zu gebrauchen ist

bin vorwurfsvoll ihm gegenüber

wie einen Diener von mir

abweisend

arrogant

ich schreibe ihm meine Entrüstung

gleichgültig

verurteile ihn

ich hasse ihn

zynisch, voller Erwartungen

schlecht und fordernd

wie einen Fremden, abweisend und beurteilend

ich wende mich von ihm ab

ich lehne sie voll und ganz ab

ich werde zynisch

ich bin so sauer und verächtlich

lieblos und kalt

ich reibe ihm bei jeder Gelegenheit unter die Nase, dass er mich in dieser Angelenheit allein lässt, dass ich wegen ihm “leide”

Ich fordere ihn immer wieder auf.

Ich verweigere meine zukünftige Zusammenarbeit

bin ironisch und spitz

ich erzähle es anderen Menschen…was er für ein schlechter Vater ist

mache ihr vorwürfe

ich erhöhe die Preise!!!

ich gebe ihm die Schuld an meiner Stimmung

sehe ihn einfach nicht mehr

abweisend

verhalte mich wie ein Opfer, um ihn zum Täter zu machen

ich bin verletzend in meinen Äußerungen

gehe auf Rückzug

ich schneide mich von ihm ab

Ich stelle meine Angelegenheit über seine. Manno.

wütend, verstehe ihn nicht

ich mache die Märtyrerin, um ihm Schuldgefühle zu machen

ich stelle Bedingungen

abweisend

bin in seinen Angelegenheiten

ich will ihn bestrafen

versuche ihn aus seiner ruhe zu bringen

er macht einen einzigen ” Fehler”…von dem ich nicht mal weiß, ob es wahr ist und ich gebe ihm keine Chance mehr

Frage 4: Wer oder was wärst du ohne diesen Gedanken?

Super.

ich tue, was ich tue. einfach so

ganz bei mir

voller Energie

entspannt

ich nehme die volle Verantwortung für meine Leben

Ich bin frei und lasse frei

ich erkenne, dass sowieso nur ich selbst mir diese Unterstützung geben kann

selbstsicherer

voll Freude auf mein Abenteuer

könnte mich freuen, dass es ihm so gut geht

ich bin bei mir

bin bei mir und handle selbst

frei

schwer den Gedanken loszulassen!

zufrieden und würde versuchen am besten selbst klar zu kommen

dann würde ich mein Anliegen wiederholen

alles gut, es ist in Ordnung wie sie reagieren

bei mir

ich wäre entspannt

frei, ganz bei mir, fröhlich und selbstständig

er hat ja Recht

sammle meine Kraft

ganz bei mir, kann ihn wieder wahrnehmen

ich fühle mich verbunden vor allem mit mir selber

Mein Leben ist schön. Ich bin für mich verantwortlich

frei

unbeschwert

ich wäre in meiner Kraft

ganz frei und leicht

allein groß

bei mir und nicht bei ihr

würde mein Berufswunsch selbst erfüllen

stelle mich nicht in frage; fühle mich frei und ‘richtig’

würde ganz klar formulieren, worin genau die Unterstützung bestehen soll

ich bin offener, toleranter, beharre nicht auf meiner Sicht der Dinge

ein bisschen in mich selbst verliebt

mein Tun hat überhaupt nichts mehr mit ihr zu tun. Unabhängigkeit.

ich würde meinen Wunsch nach Unterstützung klar und ergebnisoffen formulieren

sorgenfrei

voller Vorfreude auf MICH

lebendiger, weiter und unabhängig

unabhängig

ich hätte Selbstvertrauen, könnte fühlen, dass ich ihn nicht brauche

Ich kann mich sehen

könnte mich klar mitteilen, ohne einen Hauch von Vorwurf

ich bin klar

ich würde woanders Hilfe suchen

ich überlege in ruhe, wer mich wo unterstützen kann

sehe mehr Möglichkeiten

im Vertrauen

brauch ich keine Unterstützung

vibrierend und lebendig in jedem Moment

bin ganz bei mir und kümmere mich um mich, nehme mich wahr, voll und ganz

hab deutlich mehr Energie

no drama

würde sie fragen wenn es wirklich nicht anders geht

sehe dass ich selbst nicht weiß, was ich will, wie soll er mich da unterstützen?

bin so stark

ich bräuchte die Unterstützung nicht unbedingt von IHM

weiß ich dass ich es auch allein ohne Unterstützung schaffe

liebevoller Umgang mit ihm, denn er hat ja nichts damit zu tun;-)

ich sehe ihn mit seiner Angst und kann ihn so lassen

ich könnte ihn sein lassen und mir eine andere Lösung überlegen

ich wäre frei im Kopf für andere Lösungen

ich kann Ihn sehen ohne urteil

sehe meine Grenzen und was nicht in meiner Hand liegt

ich kann aus meinem Druck aufwachen

ich kann sie mehr achten

ignorieren

verständnisvoll, tolerant und offen

ich habe Verständnis

ich könnte ihn einbeziehen

liebevoller annehmender

partnerschaftlich

dankbar, dass er überhaupt zuhört

verständnisvoller

würdevoll

Liebevoll, achtsam und an ihm interessiert.

höre ihm zu

offen, verständnisvoll

ich lasse meine Finger von ihm, bin freundlich, offen, gelassen, liebevoll, mitfühlend

sehe ihn als Spiegel

freundlich und offen

liebevoll, zugewandt, wertschätzend

verstehen, dass er Angst hat

ich könnte fragen, ob er jemanden weiß, der mich unterstützen könnte

kann ihn lassen wie er ist

offen und mit Respekt

ich würde ihn mit einschließen

offen und kann seine Entscheidung annehmen

Ich erkundige mich, wie es ihm in der Situation geht.

ich achte seine Wünsche

Als Partner, als Individuum mit seinem eigenem Kopf

ich nehme sein nein nicht mehr persönlich

ich würde mir die Unterstützung holen, die er mir gebe kann und würde mich in einer Umarmung entspannen

ich kann mit ihm die Gegenwart teilen, ohne Hintergedanken

ich könnte ihm sagen, dass ich ihn jetzt brauche

ich könnte hören, was er sagt und verstehen, dass er nicht kann

ich berücksichtige seine Lebensumstände

er ist vollkommen ok

erwartungslos

ich respektiere ihre Entscheidung

Wann fühlst du dich besser in deiner Beziehung? Mit oder ohne diese Geschichte?

ohne

ohne

ohne den Gedanken

ohne

miiiiiiit

ohne

ohne – unbedingt

ohne

ohne

mitohne

oooooohne

ohne

ohne

habe ein offenes Ohr für seine Bedürfnisse

ohne

😉

definitiv ohne

ohne, ganz klar

nein, quatsch, ooooohne

wozu dann noch eine Beziehung?

Umkehrung: Ich sollte mich unterstützen.

autsch

jap, autsch

indem ich tut, was ich tue ohne den krieg in meinem Kopf

ich sollte mich weniger belasten

ich sollte mir Ruhe gönnen

nur ich bringe unser Kind zur Welt

mich nicht zu einer Entscheidung drängen/treiben

ja, dann hätte ich handeln können

Ich bleibe mehr bei mir und kann mich dadurch besser unterstützen.

es ist MEIN weg, und wenn ich nicht voll und ganz hinter mir stehe… wer dann sonst?!

ich sollte aufräumen, damit es mir besser geht

ich war unentschlossen

indem ich bei mir bleibe, statt die ganze zeit über ihn zu wüten

und die Energie für den Widerstand gegen ihn für mich nutzen

weil ich nur dann wirklich lerne

in meinen Angelegenheiten bleiben und offen schauen, woher ich Unterstützung bekommen kann

ich sollte bei mir bleiben und keine Erwartungen haben

ich brauche meine Stärke und mein Vertrauen

zuerst hat er mich hängen gelassen und dann ich selbst, denn ich habe nicht nach anderen Möglichkeiten gesucht.

ich will frieden mit ihm, in diesem Moment provoziere ich schon wieder streit

ich muss bei mir bleiben!!!

ich weiß am besten, was ich brauche

ich sollte mich fragen: Ist das wahr?

einfach weil ich’s voll drauf hab’, mich zu unterstützen

indem ich wertschätze, dass ich tun kann, was ich da gerade tue

ich sollte mir Arbeit suchen, die ich gerne machen

war zu ängstlich

weil es wichtig für mich ist

ich brauche meine ganze Kraft in dem Moment für die Geburt

sehen das es mir gut geht

ich werde dadurch selbstständiger

weil es meine Sache ist

ja, dann hätte ich mein Thema anschauen können und wäre nicht von mir weggegangen.

ich sollte mir sagen Stop, das läuft schief, du kennst es ja

ich sollte mich entlasten

weil ich weiß wie es geht und es kann

indem ich ihn nicht brauche

ich bin die mit dem Problem, wer sonst könnte fühlen, was jetzt richtig ist und was nicht

ich kann mehr in meiner Kraft und Stärke gehen

indem ich meine Liebe für mich mehr fühlen lerne

freier zu werden von der Reaktion anderer

ich bleibe in meinem Gefühl für mich

mich in meiner Hilflosigkeit einfach spüren… still sein…. bleiben.. leere

sollte meine Wünsche ernst nehmen

ich sollte das kleine Kind in mir das so beleidigt wurde, an der Hand nehmen können und lieb haben

dass, ich mir zugestehe, dass ich hier enttäuscht bin

zuversichtlich bleiben kann

ich sollte bedenken, dass ich auch meine Mutter, meinen Vater, meine Schwester, Freunde bitten kann

indem ich mein Herz wieder öffne

in dem ich mir Hilfe suche

ich solle mir Mut zureden

nein sagen zu Aufträgen

mich wertschätzen lieben und alles annehmen was kommt

indem ich mal tief atme und lächle

indem ich es anspreche .. ihn frage,, warum er so handelt

. . . um bei mir zu und präsent zu bleiben. Um mich zu fühlen.

. . . um bei mir zu und präsent zu bleiben. Um mich zu fühlen.

indem ich meine Bedürfnisse unterstütze/wahrnehme/ernstnehme

ist meine Aufgabe

innehalten

weil nur ich meine Grenzen erkennen kann

um bei mir zu sein

indem ich mich annehme wie ich grad bin, enttäuscht, hilflos…

indem ich mich frage, was will ich hier gerade

indem ich mich aufs Jetzt konzentriere

mich darin unterstützen mich abzunabeln von ihm

Umkehrung: Ich sollte ihn/sie unterstützen.

mir meiner Kraft bewusst werden

indem ich um Hilfe bitte, wenn ich sie zu brauchen glaube

er tut so viel für mich in anderen Momenten

weil es ihm offensichtlich nicht gutging in diesem Moment

indem ich ihm erlaube in seinen Angelegenheiten zu bleiben und sich um sich selbst zu kümmern

ihm sagen, was ich von ihm erwarte

ich sollte ihm Mut machen

weil es jetzt offenbar gerade dran ist

er kann jetzt nicht, also sollte ich ihn in ruhe lassen

ich habe die Kraft dazu

ja, total

ich unterstütze gern andere Menschen

ihm nicht immer wieder ein schlechtes gewissen machen

sie hat Angst vor der Veränderung, ich könnte mit ihr darüber reden

weil sie mich sonst auch immer unterstützt

anstatt ihn zu bedrängen

ihn so annehmen wie er ist

freundlich und offen sein für ihn

indem ich ihm sage, was er für mich tun kann und ihn sich entscheiden lasse

weil ich es liebe ihn zu unterstützen

ihr vorbehaltlos zuhören und sie nicht dafür kritisieren

ihn in seiner Meinung bestätigen

ihre Entscheidung annehmen

ich kann daran wachsen und mich entwickeln

ihn zu lassen wie und wo er ist, würde mir die Gelegenheit und die zeit geben, für mich eine andere Lösung zu finden

ich sollte schätzen, was er tut und nicht mäkeln, was er nicht tut

weil er mich so oft unterstützt

dass er sich von mir auch abnabeln kann…

. . . ihn nach seiner Situation fragen.

indem ich bald ins Berufsleben gehe

ich sollte ihn noch mal fragen, ehrlich erklären, welche Hilfe genau ich brauche

ihn fragen was er hat

ihm zu verstehen geben, dass er völlig ok ist in dem Moment

sie in den Arm nehmen

ihr danken für die Ehrlichkeit

ihn fragen, warum er so wütend auf mich ist

ihr sagen dass ich friedlich sein möchte

indem ich ihm sage, was in mir vorgeht anstatt ihn auszuschließen aus meinem leben

ich sollte ihn unterstützen, indem ich offen bleibe.

er gibt mir freiwillig ganz viel

würde meine Gefühle besser sehe

indem ich bei mir bleibe

er hat viel für mich getan

ich könnte fragen was sie gerade braucht

ich sollte den Boden bereiten, damit er überhaupt ja sagen kann

indem ich zeige wie schwach ich bin

indem ich meine Geschichte mit ihm teile – ohne Vorwurf, nur beschreibend

indem ich ihn teilhaben lasse ohne verdeckte Ansprüche

indem ich sage, was mit mir los ist, ohne ich dafür anzuklagen

indem ich mit ihr über meine Motive rede

indem ich seine ihre Situation respektiere

indem ich nichts von ihm verlange

ich nehme ihm den druck weg, wenn ich unabhängig bleibe

meine Dankbarkeit zeige

indem ich ihr sage was in mir vorgeht

ich sollte ihn in Ruhe gehen lassen

indem ich Selbstverantwortung für meine Wünsche übernehme

indem ich dankbar bleibe für seinen Auftrag

Umkehrung: Er/Sie sollte mich nicht unterstützen.

um meine eigenen Bedürfnisse zu erkennen

damit ich auf mich zurückgeworfen werde

das kann ich sowieso nur selbst

weil ich mich so schneller entwickeln kann

kann meine innere Stärke finden

damit ich etwas entscheidendes lernen kann

weil sie mich dann zu mich zurück führt

ich lerne etwas über meine Präferenzen

mein weg ist meine Angelegenheit

damit ich endlich begreife, wer die Verantwortung für mein leben trägt

es ist ihm in dem Moment nicht möglich

sehe, dass er nicht in meinen Angelegenheiten ist

damit ich mich klarer ausdrücke

damit ich meine eigenen Kräfte mobilisieren kann

ich erkenne so gut, was mir wichtig ist

damit ich selbständig handle

damit ich meine eigene Antwort finde

damit das mache was ichalleine auch kann!!!!

ja, damit ich mir mein Thema anschauen kann und sehe was ich will.

weil sie mir zeigt in mir ruhe zu finden

damit ich besser erkennen kann was meine Angelegenheit ist

weil es nicht seine Angelegenheit ist, mich zu unterstützen

ich kann lernen zu mir zu stehen

damit ich merke, wie viel Power ich habe

weil ich dann offener bin

abnabeln…

dass ich jederzeit über mich hinauswachsen kann

Damit ich in meine eigene Kraft komme und bleibe

ich mich für mich einsetze

damit ich nicht nur um sie kreise

ich kann nur mich unterstützen

damit ich verstehe, dass ich zu viel mache

war die Realität

er ist mein Guru in dem Moment

das ich endlich in die vollen gehen kann

werde wieder ich

damit ich mich in bedingungsloser Liebe üben kann

damit ich erkenne, dass ich vor meiner Verantwortung nicht weglaufen kann

ja genau, er ist mein Guru -.))))

damit ich mich nicht abhängig mache von irgendeiner Hilfe

ich werde freier innerlich

weil er nicht will

Verantwortung mir gegenüber ausführen

damit ich mich in der Kraft spüren lerne

ich lerne mich besser kennen

er erleichtert mir die Trennung

ich lerne mich zu äußern

es das beste war, was passieren konnte

bin ich ganz bei mir

er sollte mich nicht unterstützen, er sollte hingehen, wo der Pfeffer wächst!

sie zeigt mir wer die Verantwortung für mein leben hat

dankbar es allein zu tun

damit ich es genau nach meinen Vorstellungen machen kann

weil ich auch ohne Krücken laufen kann

Umkehrung für heute

Wenn du merkst, wie dich die andere Person nicht unterstützen sollte, vielleicht sind das diese Beispiele, wie du dich selbst unterstützen kannst.

Lebe deinen Tag so für dich selbst unterstützt, wie es dir möglich ist. Und habe Spaß dabei J

Weitere Ressourcen

Meditationsvideo

Musik der Meditation

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