“Ich kenne die Männer. / Ich kenne die Frauen.”

DAS VIDEO DES TAGES

Tag 14

Byron Katie’s Zitat des Tages

“Die Realität ist, dass wir ohne eine Geschichte geschlechtslos sind, nicht männlich, nicht weiblich, nicht einmal Menschen. Wir sind nicht einmal etwas. Es ist nicht einmal etwas. Es ist mehr als das. Es ist all-umfassend.”
“The reality is, that without a story we are genderless, not male, not female, not even human.
We are not anything. It is not anything. It is more than that. It’s all-inclusive.”

Die Antworten aus dem Video

Frage 3: Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

frustriert

ich bin blockiert

verunsichert

genervt

bin angespannt

gelangweilt

enttäuscht

ich bin verächtlich

ich habe eine feste Vorstellung von demjenigen

ich bin wütend

unsicher

resigniere, bin enttäuscht

sinnlos

ich seufze erstmal

gespannt was kommt!

ich ordne mich selbst “richtig” ein, fühle mich getrennt

voller Ablehnung

genervt

Ich vergleiche meine Freundin mit meiner Mutter, und sage mir, dass die Frauen wohl alle so verrückt sind.

Ich will lesbisch werden

verächtlich

Immer das Gleiche

mein rücken wird hart

ärgerlich,

ich denke ich genüge ihnen nicht

verurteilend

ich bin meinungslos

Ich fühle mich abgetrennt und entfremdet von den Frauen.

schleudere urteile, wie ein Maschinengewehr

meine Wangenmuskeln sind hart

vorsichtig

fühl mich wie in einer Sackgasse

Ich wünsche mir, ich wäre schwul oder asexuell.

misstrauisch

verständnislos-verständnisvoll

mein Kiefer wird hart

ich tratsche mich mit meiner Freundin in Rage über unsere Männer

kommen beide nicht gut weg bei mir..

ich balle die Fäuste

misstrauisch

ich passe nicht zu ihnen

frustriert

absolut trennend, will meine ruhe

verurteile beide

Ich fühle einen tiefen, tiefen Hass

es bleibt alles beim Alten

da ist kein Raum mehr für Begegnung

Ich wünsche mir, ich wäre in der Lage, im Zölibat zu leben.

stelle hohe Forderungen

arrogant

find es schade, dass es so ist

machtlos

überheblich

ich werde wütend

voller Ablehnung

wenn ich daran glaube, bin ich nicht mehr offen

habe einen Tunnelblick, sehe nicht links und rechts

ich lege die Latte hoch an

ich denke ich muss auf die richtige Art und Weise handeln

ich habe ein sehr schlechtes Bild von Männern, aus Zeitschriften, von den Worten und Taten meiner Vorfahren

ich bin draußen

Ich liste mir alle verrückten Eigenschaften der Frauen auf, und verurteile sie.

verständnislos

ich frage nicht mehr nach, ich weiß es ja eh

will etwas ändern, weiß aber nicht warum ich etwas ändern sollte.

habe kein Interesse

ich gehe aus dem kontakt

ich schotte mich ab

ich höre nicht mehr zu

bewerte sie

werde innerlich hart

ich denke zu wissen, was als nächstes kommt

kommt eh nichts neues

ich mag die Männer dann nicht

es überfordert mich, ich traue mich nicht sie anzusprechen

ich stülpe Männern und Frauen ein Bild über und schaue nicht individuell

ich bin misstrauisch

Ich sage mir, dass es wohl doch seinen Grund hat, dass man im alten Indien glaubte, Frauen haben ein mieseres Karma als Männer.

schere alle über einen Kamm

die Geschichte von 1000den Jahren Patriarchat läuft vor meinem inneren Auge ab

enttäuscht

mache mich zu

für mich gibt es keine unterschiede mehr zwischen den Männern

wie kann Frau nur!?!

Wie fühlst du dich, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Ich ziehe mich zurück

abgestumpft

Ablehnung, Wut

Resignation

Wut

traurig

lasse mich nicht mehr ein, unsicher, bedroht

Frustration

frustriert

Schwere

Verbissenheit

Resignation

Mutlosigkeit

hilflos

bin schon von vornerein enttäuscht und entsetzt

härte

verbittert

Verzweiflung

Verzweiflung

Traurigkeit

Ich fühle mich enttäuscht und frustriert.

Härte im Körper

Desinteresse

Ablehnung-Null Interesse

Härte

innere Abwehr

schwach, hilflos und unendlich wütend

fühle mich außen vor

schwach

ein gepanzerter Körper

Abwehr gegen die ganze Sippe Menschen

unsicher

fühle mich klein und bloßgestellt

Hilflosigkeit

völlig machtlos

verachtend

Vorsicht

jetzt kommt diese Leier wieder…

wütend

desinteressiert

gelangweilt

nervös

misstrauisch

raus aus meinem Leben!

ich mache sie lächerlich

Angst

will mich nicht mehr einlassen

getrennt vom Anderen

Wann ist der Gedanke zum ersten Mal in dein Leben gekommen?

mit 3

…mit 18 Jahren

als Teenager

mit 6

mit meiner Geburt

Kindheit

seit meiner 1. Beziehung

17

Teenager

in der Kindheit

1978

unbewusst schon sehr früh

ich kannte meinen Vater

von meiner Mutter

als sich einige Muster oft wiederholten

mit zehn Jahren

mit 20

vor 3 Jahren

in der Pubertät

mit vier

als meine Mutter mir das sagte….so mit 10 Jahren

Wie hast du dich damals gefühlt, als du diesen Gedanken zum 1. Mal geglaubt hast?

erschrocken

ich wurde vorsichtig

traurig

habe mein anderssein gespürt

ablehnend

ohnmächtig

ich habe mich verlassen gefühlt

traurig

wütend, enttäuscht

Horror

wütend

angezogen-abgestoßen gleichzeitig

frustriert

voller Schrecken

ungerecht

gedemütigt, völlig verängstigt

sprachlos , entsetzt

abgelehnt

hatte Angst

fassungslos

ich glaubte ihr

Schock

angriffslustig aggressiv

Ich war schockiert, und dachte mir “oh nein, nicht sie auch!!”

will es nicht wahrhaben

Hass

vollkommen verunsichert

ekelig

hilflos

verwirrt

allein und ausgegrenzt

ich habe mich angepasst

fühlte mich in Gefahr

Angst, dass es wieder zum Streit kommt

fallengelassen

verunsichert

bewertet

allein

befremdet

ja, allein

Ich fühle einen Druck auf und Schmerz in meinem Herzen.

irritiert

nicht dazugehörig

stoisch

ich ging einen Pakt mit meiner Mutter ein

Frage 4: Wer warst du, bevor dieser Gedanke jemals in deinem Leben war?

lustig

fühlte mich sicher und beschützt

fröhlich

neugierig

glücklich

zugewandt

freundlich

offen

unschuldig

voller liebe

neugierig, offen, unbeschwert

im Vertrauen

unschuldig im denken, ohne Schablonen

fröhlich unbeschwert

unschuldig und im vertrauen

offen

leicht, verliebt, offen, neugierig

Ich war offen, frei vom Irrglauben, der Illusion, zu wissen.

froh den anderen zu sehen

ein glückliches Kind

alles war gut

unbefangen

neugierig, offen, vorurteilsfrei

bei mir

unbeschwert und verspielt

neugierig

unschuldig

unbeschwert

Happy

ein neugieriges Kind

neugierig

Ich verglich nicht.

neugierig

würde einfach schauen

ich mache keinen Unterschied

offen

lebendig

offen

offen

interessiert

neugierig auf das leben und die anderen Menschen

bei mir

vertrauensvoll

Und wie hättest du die 1. Situation in deinem Leben erlebt, ohne diesen Gedanken?

ich erkenne mich selbst in ihm

freier

offen, ruhiger, bei mir

ich könnte tief vertrauen

unabhängig

ich hätte mich nicht eingemischt

ohne jedes urteil

Ich würde mich verbunden fühlen, hätte Verständnis, Mitgefühl, und bedingungslose Liebe.

ich würde mich selbst fühlen

weniger ängstlich

ich schätze seine Ehrlichkeit, nehme ihn wahr

ich hätte mehr den Kontakt zu meinem Vater gesucht

ich hätte es nicht persönlich genommen

offen und interessiert

verwundert

ich hätte nicht aufgehört fragen zu stellen, sicherer

es gibt noch Hoffnung

ungezwungen und selbstbewusst

humorvoller

ohne Vorurteil, interessiert

hätte gesehen dass es nicht meine Angelegenheit ist

ich würde sehen wie gut ich mich gerade um mich kümmere

dann sehe ich dass er nicht täglich so ist

Ich würde keine “Frauen” und damit Separation mental erschaffen.

hätte viel mehr Verständnis

wie gut es mir geht, wo ich gerade bin

will wahrnehmen und verstehen

ich hätte viel Spaß

ich hätte fragen können

achtsam und mitfühlend

Ich wäre offener, klarer, und ohne feste Urteile.

die Männer wären nicht so wichtig ohne den Gedanken

Wie hättest du dein Leben gelebt, ohne diese Geschichte?

verbunden mit den Anderen

angstfreier

neugierig

verbunden

offener

viel achtsamer mit mir

offen, neugierig, frei, viel gute Laune

ich würde jedem Menschen wieder neu und offen begegnen

freier

Ich würde besonders den Frauen offen und ohne Vorurteile begegnen.

offen

soo voller Vertrauen

frei und offen nicht gewertet

freier

bin bei mir

ohne angst und ohne Vorurteile

frei und vertrauensvoll

individuell

wie ein leichter Schmetterling

mit mehr Verbundenheit

offener

bleibe in meinen Angelegenheiten, achtsam

in freudiger Erwartung

verlasse mich auf meine eigenen Erfahrungen

dankbar

lockerer

ich könnte mir alles anschauen

Ich würde den Frauen bedingungslos vertrauen.

hätte viel mehr Begegnung zugelassen

ich würde jeden Moment schauen, wonach mir gerade ist

mutiger

voller Freude

wie eine wandelnde Umarmung

ich wäre viel mehr bei mir

beobachtend, weniger wertend

reagiere immer aus dem Moment, nicht aus meiner “Kenntnis”

könnte unterscheiden

in mir ruhend

ich hätte mich selbst gut gefunden

hätte echten kontakt hergestellt und zugelassen

mit einem großen Ja

Ohne deine Geschichte, wenn du der anderen Person tief in die Augen blickst, was siehst du ohne deine Geschichte?

könnte den Anderen sehen

Ich sähe mich selbst in ihren Augen.

totale Liebe

ich selbst

Verbundenheit

alles eins

ein Mann mit viel Liebe für mich

die Wahrheit, einen verletzten großen jungen

mich

ich sehe mich

mich selber und die Verletzbarkeit

ein grenzenloses Wesen

ich sehe jemanden, der sich bemüht sich zu entwickeln

ich sehe jemanden der sich auch versteckt

Vertrautheit

liebe

bin tief berührt

er gibt sein bestes

eine ähnliche Geschichte

Ich erkennte, dass wir nicht andersartig sind.

ich sehe jemanden der ‘verkleidet’ ist

jemanden, der es gut mit mir meint

ich sehe einen Menschen

. . auch jemanden er am Leben interessiert ist

eine Chance für die liebe

jemanden, der in sich gefangen ist

Umkehrung: Ich kenne die Männer nicht. / Ich kenne die Frauen nicht.

ich habe mich getäuscht

sie überraschen mich immer wieder

ich kenne ihn nicht

ich bin überrascht wenn ich ihre Reaktion sehe

ich habe meinen Mann kennengelernt und er ist auch ein Mann

ich kenne nur meine Geschichten

es gibt so viele Facetten

Ich kann nicht seine Gedanken lesen

kann neugierig sein

ich weiß gar nicht, was in ihm vorgeht, ich vermute das nur

Alles, was ich zu wissen glaube, liegt schon in der Vergangenheit, und ist damit nicht real.

er hat total anders reagiert.

er hat so oft auch überraschend anders reagiert

sie hat ja gesagt

ich hab ihn ja wirklich nicht gekannt, nur einmal gesehen

jeder Mann ist anders

ich kenne seine Ängste nicht, was in ihm vorgeht

ich habe gedacht, er würde mitspielen, hat er nicht

ich bin kein Mann, kann sie gar nicht kennen

er hat oft nicht so reagiert wie ich es mir vorgestellt habe

Durch “The Work” sehe ich wieder und wieder, wie meine selektive Wahrnehmung ein beschränktes Bild der Menschen erschafft.

ich kenne nur meine Vergangenheitsgeschichte, die ich übertrage

ich kenne sie nicht, ich habe sie benutzt, um mir einen Freiraum zu schaffen

ich habe sie nicht gefragt, daher kann ich es nicht wissen

ich kann nur mich kennen

ich urteile über andere immer aus meiner perspektive

Ich bin keine Frau. ;

ich weiß gar nix

ich kenn ja nicht mal mich wirklich, wie soll ich sie kennen

es ging gar nicht um die Männer, ich habe sie als Hilfsmittel verwendet, um mich zu schützen, ich könnte sie auch weglassen und mich direkt um mich kümmern

ich kenne nur mich und meine Geschichte

er hat nur meine punkte berührt, meinen film bestätigt

..manchmal kenne ich noch nicht mal mich…

Umkehrung: Ich kenne mich.

…in der Situation mit meinen Vorurteilen

ich bin so verletzt, ich kenne mich wie ich mich zum Opfer mache

ich reagiere wie immer in dieser Situation

ich projiziere meinen Schatten nach außen

Es kommen schon wieder dieselben alten, leidvollen Urteile auf. Gääähn!!

ich er-kenne mich im anderen nichts weiter

ich kenne meine Erwartungen

ich fahre meine bekannten Muster ab

ich kenne den Ablauf: Geschichte überstülpen, Angst, Rückzug

ich erkenne mein Verhalten nur zu gut

ich kenne mich, ich brauche immer einen schuldigen

ich manipuliere den anderen

andere abzuwerten kenne ich gut von mir

ich werde so wütend, wenn ich die Männer über einen Kamm schere

ich sehe mit was für Bilder ich rumlaufe

ich halte an der ollen Geschichte fest, alte Bekannte…

ich kenne mich in meiner Verbitterung

ich grenze mich aus

kenne meine Vorurteile und das schnelle aburteilen

ich kenne mich in meiner Beurteilung

ich kenne mich, ich will meinen eigenen Anteil am Geschehen gerade nicht sehen

ich kenne mich in meiner Kontrollsucht

Ich kenne nur meine Geschichte der Frauen, nicht die Frauen selbst.

ich spiele meine rolle

ich kenne mein Bedürfnis und projiziere das

ich kenne mich mit meiner Begrenztheit mit diesem Gedanken

mein manchmal eingeschränkter blick

wie ich alles besser weiß

ich lenke gerne von mir ab

meine Reaktionsmuster sind mir bekannt, auch wie sie mich einschränken

Ich kenne meine wahre Natur, und diese ist nicht, zu trennen und zu verurteilen, und sich vorzumachen, zu kennen.

ich breche schnell die Situation ab

mit meiner Verletzung die ich als Schutz vor mir hertrage

ich gehe in meine eigne Welt

ich kenne mich, wie ich anderen Schuld gebe daran wie es mir geht

wie ich mich mit anderen Frauen gegen Männer verbünde

die Gefühle die damit einhergehen sind mir vertraut

ich weiß, was ich brauche und er soll dafür sorgen

ich kenne mich, ich will das leiden nicht annehmen

heilsam und entspannt

ich darf so sein wie ich bin

das gerne LBA ziehen möchte

den Gedanken muss ich worken, denn der stresst mich

J

mit all den unverarbeiteten schlechten Erfahrungen

ich kann nachsichtiger sein

Umkehrung: Die Frauen kennen mich. / Die Männer kennen mich.

mit meinen Reaktionen

sie sehen meine Unsicherheit und handeln danach

mindestens so gut wie umgekehrt

Er hat gesagt: “War ja klar…”, also scheint er mich zu kennen

ich werde geliebt

wenn ich mit fraulicher Mache versuche die Männer zu manipulieren

ich glaube zu wissen was sie über mich denken

…sie reagieren auf mich

Meine Freundin “kritisiert” vieles an mir, was meine Mutter schon “kritisiert” hat. 😀

meine Vorurteile

sie haben auch Vorurteile über mich

bestätigen sich

sie ziehen sich zurück und sorgen gut für sich

Kommentar: Typisch Frau

sie sehen an meinem Äußeren wie ich drauf bin, an meiner Kleidung, meiner Haarlänge etc.

mein Besserwisser

grenzen sich ab

er hat eine mindestens so große Geschichte über mich

meine Kontrolllust

sehen dinge, die mir nicht mehr auffallen

sehen meine Wut

sie kenn die Hindernisse, die ich aufbaue

wissen, wie ich reagiere

sehen wenn ich mich abwende

reagieren auf das was ich aussende

sie sehen, dass ich nicht so bin wie andere Frauen ihnen gegenüber

Weitere Ressourcen

Meditationsvideo

Musik der Meditation

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