“Eine Beziehung zu führen ist anstrengend.”

DAS VIDEO DES TAGES

Tag 26

Byron Katie’s Zitat des Tages

“Etwas, was in deinem Universum erscheint, auszuschließen, ist keine Liebe. Liebe verbindet sich mit allem. Es schließt das Monster nicht aus. Es vermeiden nicht den Alptraum – sie freut sich auf ihn.”
“To exclude anything that appears in your universe is not love. Love joins with everything. It doesn’t exclude the monster. It doesn’t avoid the nightmare – it looks forward to it.”

Die Antworten aus dem Video

Frage 3: Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

ich bin völlig genervt

ich bin genervt

ungehalten ungeduldig zweifelnd

ich tue mir selber leid

will weg

ich mache zu

will meine Ruhe haben, allein sein

Enge

strengt mich an

ich werde müde

bin genervt, gehe auf Distanz, will nur meine Ruhe

ich empfinde druck

Druck

ich vermeide es zu tun. gehe aus dem kontakt.

völlig gestresst und weit weg von mir

Belastung

Angst

verurteilend

ich stöhne innerlich

verzweifelt, überfordert

ich bin so ausgelaugt

ich will dann lieber keine Beziehung haben

alles andere ist falsch

ich habe Angst

lasse mich nicht mehr auf den anderen ein

verdrehe die Augen

Ohnmacht

meine Brust wird eng

genervt

ich könnte schreien, verzweifelt

ich stöhne

ich frage mich ob es das wert ist

hilflos

hilflos

ich rolle die Augen bei allem was er tut/ sagt

schwere

ich will es so nicht -nur bitte das schöne

bin total gestresst zwischen “ich will mein Ruhe” und ” ich muss mich ‘richtig’ verhalten”

angestrengt

ich fass es nicht

ich sehne mich danach alleine zu sein und meine Ruhe zu haben

schwere auf der Brust, im Herzen

eingeengt, begrenzt

ich bin traurig

anklagend

rolle die Augen

Unruhe

bin genervt

ich fühle mich so unter Druck, ständig alles richtig machen

genervt, lustlos, genervt

verurteilend

beurteile den anderen, zeige mich nicht wie ich bin, bin schnell genervt von dem anderen

wütig

bin total erschöpft

verunsichert

ziehe mich zurück

bin total angespannt

ich bin so wütend, dass er es so schwer macht

ich werde müde

fühle mich in der Zwickmühle

kommt mir alles so sinnlos vor

falle in ein Loch

versteh es nicht und bin traurig

es könnte so viel leichter sein!!

wende mich emotional ab

gebe auf

bin unwillig

ich bin ausgelaugt

warum warum warum???

ich denke, das wird immer so sein

bin distanziert ihr gegenüber

komme mir unwichtig vor

resigniere

fühle mich leer und ausgebrannt

power mich aus

bin genervt

ich trenne mich

es fühlt sich schwer an

es ist anstrengend

ich will weg

ich lehne sie aus ganzem Herzen ab

ich will ihn schütteln

der Druck ist groß

verzweifelt, fühle mich bestraft.

ich lenke mich mit anderen dingen ab

jegliche Energie wird mir abgezogen

ich will raus aus der Beziehung

ich sammle innerlich weitere Beweise

bin ganz außer mir

es demotiviert mich

so weit die Füße mich tragen

will nicht mehr mit ihm zusammen sein

ich denke die Beziehung muss beendet werden

ich will nur mein Frieden

fühl mich im Recht

gelangweilt

ich hab keine Lust mehr

ich will nur noch weg

kann mich nicht sehen fühle mich klein

oh nee, muss das sein

was will er noch? Ich tue schon alles

ich schleppe ein ewig schwer last mit mir rum/ fühle mich beschwert

ich will da raus

Fühle mich sooo im Recht, dass ich es wirklich schwer habe

ich stelle sie in Frage..

ich bin kalt, hart

(lebens-)müde

spiele was vor

ich fühle mich so verantwortlich

fühle mich unterdrückt und nicht wertgeschätzt

angespannt wie ein Flitzebogen

nicht ernst genommen

ich hasse ihn

ich schalte auf Durchzug

ich denke ich bin nicht fähig eine schöne Beziehung zu führen

ich finde Gott hat das nicht gut eingerichtet

ich will nicht verletzt werden

ich fühle mich schuldig

er macht das. Ich bin ja einfach nur da mit meinen Bedürfnissen

Verantwortungsbewusstsein erdrückt mich

fühle mich getrennt

Bleigewicht

ich könnte ihn an die Wand klatschen

angespannt, weil ich ja freundlich und reflektiert sein sollte, hahaha

habe keinen Spaß mit Menschen

hadere mit dem Leben

Von der Anstrengung ganz erschöpft

es ist so sinnlos

ich mache die Beziehung verantwortlich für mein Unbehagen

ich denke das ist die “Natur der Sache”

ich sehe keinen Ausweg aus der schuld und der Belastung

einfach nur schwer

fühle mich in meiner Entwicklung gestört

kritisch

als Belastung

Welchen Blick gibst du deinem Gegenüber, wie behandelst du diesen Menschen, wenn du von deinem Gedanken überzeugt bist?

abweisend

ich zeige ihm, dass er “falsch” ist

genervt

ablehnend

verachtet

ich bin sehr ernst ihr gegenüber

genervt

fragend

stehe auf und gehe weg

ablehnend

mit zusammengekniffenen Augen – giftig

grimmig, abschätzig, wie mit einem ungezogenen Kind

wie ein kleines Kind

ich gehe raus

atme seeehr laut

unsicher

ich mache mich größer

wenn Blicke töten könnten…

verschlossen, verkrampft, genervt

ich gebe ihr Macht über mich

ich verdrehe die Augen

ich rede nicht mit ihm

ohne Regung

ich gebe ihm die Schuld für meinen Stress

nehme ihn wichtiger als mich

mache sie verantwortlich

neutral

teste ihn aus

versuche die Wünsche an den Augen abzulesen

kritisiere ihn, bin unfreundlich

ablehnend im Widerstand

dreh mich weg

ich verteidige mich ständig

Ich atme ganz schwer

überfreundlich

ich bin starr, gehe auf Abwehr ihr gegenüber

innerlich abgewandt

Kopfschüttelnd

zu

bin gereizt

werde ganz starr

ich zeige ihm, dass ich nichts mehr von ihm halte

will mich nicht aufheitern lassen

verschließe mich

erstarre bei ihren Berühungen

was will er noch?

ich finde ihn kompliziert und schau ihn gelangweilt an

meine stimme ist laut, agressiv..

baue eine Mauer auf

mein Tonfall ist so herausfordernd, eine Kampfansage

mache dicht

stoße ihn innerlich von mir weg

bin genervt und schaue ihn nicht wirklich an

kalt

distanziere mich total

“freundlich” und unterschwellig genervt (es blitzt durch und ich will, dass er es merkt)

ich lasse ihn durch Blicke spüren wie genervt ich bin

gehe aus dem Weg

bin innerlich weg

ich werde aggressiv

ignoriere seine “Friedensangebote”

werde zynisch

ich wende mich so was von ab

kurz vor dem platzen

ich suche Fehler an ihm

lass mich in ruh

Be- und verurteile ihn

ich verteidige mich, rechtfertige mich

ich will meine Ruhe

ich beschließe mich zu trennen

ich gehe in mein Zimmer

verurteile sie

es ist seine schuld

Ich zeige ihm, wie anstrengend es mit ihm ist

suche eine Ablenkumg

bin so verzweifelt

ich täusche Geduld vor

Wann ist der Gedanke in dein Leben gekommen? Wann hattest du diesen zum 1. Mal?

mit 14

ich fange an zu provozieren

mit 12

als kleines Mädchen

ganz früh

Schon immer

bei meiner allerersten Beziehung

mit Papa

bei meinen Eltern

mit 3

als Kind

als Baby

als kleines Mädchen im Zusammenhang mit meinen Eltern

mit 15

mit meiner besten Freundin in der Grundschule

mit meinem Vater, etwa mit 3

mit 15

14

als Kind

als ich meine erste beste Freundin hatte

Eltern, Geschwister

Frage 4: Wer oder was warst du, bevor dieser Gedanke jemals in dein Leben kam? Wer warst du komplett ohne diese Geschichte?

unbeschwert

federleicht

frei und leicht wie der Wind

so frei

leicht

leicht

soooooo frei

frei und beschwert

ich war offen

munter und fröhlich, lebenshungrig

leicht locker

verliebt in alles und jeden

unbeschwerter

unbelastet

sooo liebevoll

frei, fröhlich, verliebt

glaubte an das Gute

voller Freude

unbeschwert

offen und frei

hell

verspielt, offen, neugierig

leicht

voller Liebe

fröhlich

frei offen

ich war voller Vorfreude auf andere

annehmend

unbeschwert

sicher

neugierig, offen

ganz

voller Lebensfreude

immer im Happyend Zustand

offen

herzlich

verfügbar (ich höre mir seine sorgen an und muss ihn nicht retten)

offen für alles und jeden

Schön und anmutig

einfach sein

offen für die anderen

ich fand alles so aufregend

völlig angstfrei

hell und freundlich, leicht und verspielt

fröhlich

neugierig auf jede neue Begegnung

ich bin die Liebe selbst

voller Entdeckungslust

leicht

ohne Erwartungen

hab mich mit jedem für den Moment verbunden

dann darf ich mich trennen; ich  muss nicht die last der welt tragen

ohne Angst Fehler zu machen

verspielt

rein

so rein und unschuldig

im Fluss

offen und neugierig

berührbar

offen, freundlich, unbedarft

zart und fein

ich habe so gerne geflirtet, überall

ich habe die Menschen immer wieder neu gesehen und war offen für sie, “Wie wird sie wohl heute sein?”

juicy

die sonne genießen

es gibt keine Beziehung als solches

voller Vertrauen

ohne STRATEGIEN

ich habe nicht versucht den anderen Menschen in eine beziehungsform zu quetschen

einfacher

leicht und unbeschwert

ich würde mich voll auf das Leben einlassen

friedlicher, offener, freundlicher

munter drauf los

Wie hättest du dein Leben gelebt, bis heute, ohne diese Geschichte?

freier

ICH WÜRDE MICH GANZ EINLASSEN

völlig offen für andere

leichter und soooo frei

im Fluss

mir fällt das Zitat ein, ich würde alles umarmen auch das ‘Monster’

Ich wurde total vertrauen. Jede Begegnung ist eine Freude

so viele wunderbare Momente mit Menschen

immer friedvoll mit mir selbst, nicht wertend, annehmend, interessiert, frei, bei mir

viel leichter und spontaner, hätte keine Unterschiede gemacht

leicht; ich hätte nicht an Beziehungen, die nicht funktionieren, festgehalten

ohne Bewertungen und urteile

unabhängig

offen, leichter, verbunden

einfacher und leichter

ich hätte andere Menschen getroffen, oder Menschen anders begegnet

dann bin ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Menschen in der richtigen Situation

experimentierfreudig, neugierig….

es kütt wie et kütt

Leichter

hätte kein Kopfkino

mein herz schlägt so freudig

ich bewerte nicht

ich könnte schauen, wo es hier was zu wachsen gibt

es würde mir leicht fallen den anderen so zu akzeptieren wie er ist

alles wäre einfach Erfahrung

ich hätte nicht mit 16 geheiratet

alles ist gut

es ist ein Juchzen in der Brust

klar

mit offenem Herzen

ich hätte Beziehungen gehabt

voller Lebensfreude und Energie

verbunden

ich wäre länger alleine geblieben

zugewandt, und entspannter

präsent

alles ist perfekt

zufrieden

gelassen

ich hätte so viel ausgelebt

Hans im Glück

offenen Herzens

ich wäre gereist. alleine

entspannt im Umgang mit Anderen

wäre aktiver

mit mir

Und wie hättest du den konkreten Moment erlebt, mit dem du in diese Work gestartet bist, ohne deine Geschichte?

mit Mitgefühl

unabhängig von der Meinung und den Gefühlen anderer

hätte mich auf andere einlassen können

ich würde jede Frau und jeden Mann noch heute lieben

alles um mich ist liebevoll und freundlich

ich hätte Freundschaften geführt

ich könnte zuhören und innehalten

Ich würde Beziehungen mit Freude und Leichtigkeit und voller Liebe begegnen

ich hätte studiert

ich wäre nicht so müde mit anderen

ich hätte viel weniger Beziehungen gehabt

niemanden Manipuliert

alles wäre gut so wie ich es grad erlebe

könnte meine Liebe leben

ich bin sooo verbunden mit mir

gelacht

mit Humor

ich wäre ganz weich ihr gegenüber und offen für das was sie will

ganz liebevoll

ich wäre aufgestanden und hätte ostern genossen

es wäre ok – so wie es jetzt ist

liebevoll zugewandt

ach…schau hin…der ist es wohl auch nicht…ohne Drama

nicht wartend, hätte mein Ding gemacht

ich hätte getan was zu tun  ist, ohne es zu hinterfragen

mit mehr Leichtigkeit und unbeschwert

ich hätte einfach für mich gesorgt, ohne so zu tun, als hätte er was falsch gemacht

ups da braucht’s ein Arbeitsblatt

locker und liebevoll

ich wäre ganz ehrlich ihr gegenüber, ohne härte

ich hätte mich gefragt, was will ich eigentlich???

wäre nicht so so stur geblieben und innerlich rechthaberisch

authentisch

bin dann ganz ruhig und still, ich lausche

wäre bei mir geblieben

bleibe in meiner Angelegenheit

ich hätte meine Gefühle und wünsche benannt

einfach gelebt ohne Hintergedanken

hätte ihren Problemen mit mir zugehört

hätte mich über das gefreut, was da ist

ich würde mich mir selbst in der Beziehung ehrlich stellen

meine Welt wäre nicht gebröckelt

hätte zu meinen Bedürfnissen gestanden

klar und zugewandt

nehme die Geschenke dankbar an

humorvoll

ich hätte nicht alles auf sie projiziert

es wäre so viel einfacher gewesen

locker

mehr bei mir

ich hätte ihn wirklich sehen und ihm zuhören können. mitfühlend, weniger ernsthaft,

dankbar für die Partnerschaft

hätte mich getrennt…aber frei und leicht

ich würde jeden Moment bewusst leben, ohne Angst

hätte ihn darauf angesprochen – ohne Angst

ich hätte es ihm ehrlich gesagt, wie anstrengend das gerade für mich ist und hätte mich wieder mit ihm getroffen, wenn es “leichter” gewesen wäre

ich hätte ihn  nicht als Bedrohung empfunden

da wäre Zärtlichkeit, keine Verpflichtung ihr gegenüber

zärtliche Offenheit

ich hätte meine Trauer gefühlt und nicht abgewehrt

ich hätte mich bewusst auf die Situation eingestellt

bewusst

könnte klar meine Wünsche wahrnehmen

ohne Verstrickung hätte ich gewusst was zu tun ist

ich würde viel Tolles an ihr sehen

ich hätte lachen müssen, dass ich mich da mal wieder so verstrickt habe

hätt mich nicht klein gefühlt

Umkehrung: Eine Beziehung zu führen ist nicht anstrengend. / ist leicht.

ja, wenn ich mein Herz öffne

wenn ich ehrlich mit meinen Bedürfnissen bin, war es mit r. immer leicht

wenn ich mich wirklich einlasse wird es ganz leicht

wenn ich in meinen Angelegenheiten geblieben bin

wenn ich keine Erwartungen habe

ohne den Gedanken ergibt sich ja alles von selbst

wenn ich ihn um rat frage und bekomme

wenn ich klar bin

wenn ICH entspannt bin, ist das Leben mit ihr völlig unkompliziert und leicht

es gibt viel mehr schöne Momente

mit Ihm ist es leicht

wenn ich mich nicht in seine Angelegenheit mische.

aus der Stille kamen die Antworten, die es für den Augenblick brauchte

wenn ich unsere Angelegenheiten unterscheide

beim Renovieren

wenn ich keine fixe Vorstellung im Kopf habe wie Beziehung aussehen soll, ist es sehr leicht

nicht die Beziehung ist anstrengend, sondern das was in meinem kopf abläuft

wenn ich nichts von ihm wollte/ keine Erwartungen an ihn hatte

ich brauche nicht um Anerkennung ringen, ich habe sie längst, das ist entspannt

wenn ich bei mir bleibe wäre es leicht

wenn ich nicht ständig “rumerziehe”, dann ist es leicht

ich war total frei in meinen Entscheidungen

wenn ich bei mir bleibe

wenn ich bei mir selbst bin

wenn ich ihr nicht sage, was sie tun soll…wenn ich nicht kontrolliere…

wenn ich nichts wollte

ja, wenn ich mich öffne und mich gezeigt habe

wenn ich ihn nicht so hinbiegen möchte wie ich es will

wenn ich mir nicht einrede, dass de falsche richtig ist

wenn ich mich ganz offen zeige würde ich einfach dem herzen folgen, was immer das auch gerade sagt

auch im Konflikt führe ich eine Beziehung und ich muss nichts dafür tun das ist leicht

wenn ich nicht recht haben wollte

wenn ich Mitgefühl hatte

ich bin zu anstrengend

wenn ich keine Erwartungen habe war’s leicht

wenn mein Ego nicht in den Weg gekommen ist

wenn ich ganz bei mir war

wenn ich den Humor wieder zulasse ist es leicht

wenn ich bei mir bleibe ohne Erwartungen an den Anderen

kann ich machen was ich für mich als gut empfinde

wenn ich nicht versuche meine Vorstellung von einer Bez. auf Teufel komm raus zu verwirklichen sondern offen bin für das was sich jeden Moment zeigt

wenn ich voll Mitgefühl war, war die Verbindung zwischen uns da

wenn ich meine Work mache

wenn ich offen bin

wenn ich zulasse

wenn ich mich total auf die Beziehung einlasse

ohne Vorstellungen ist es leicht

wenn ich mir auch Auszeiten gönne

wenn ich mich liebe

wenn ich erwartungslos bin

wenn ich meine ganzen Ängste fallenlasse, wird es ganz leicht einfach zu sein mit ihr

wenn ich bei mir bin ist es leicht

wenn ich die Geschichte loslasse ist es leicht

wenn ich keine Erwartungen habe

wenn ich aufhöre mich mit ihr zu streiten

wenn ich den anderen nicht unter druck setze und mich auch nicht

wenn ich klar bin, wer ich bin

wenn ich meine Erwartungen in wünsche wandle…

wenn ich nur tue, was mich selbst auch beglückt …

wenn ich aus meinem Drama aussteigen kann

wenn ich dem anderen die eigenen Angelegenheiten lasse

und klar bin wer der andere ist

wenn ich mich ehrlich zeige

wenn ich dankbar bin

wenn ich meine Erwartungen äußere

wenn ich mich um meine Angelegenheiten kümmern

wenn ich nicht im “Sollte-Modus” bin

wenn ich seins seins sein lasse

wenn ich den Anderen nicht ändern will

wenn ich die Beziehung einfach lebe und genieße

wenn ich mich gerne habe und bei mir bin

wenn ich den Gott in ihm sehe war es leicht

wenn ich ohne widerstand gegen sie bin!!!

je klarer ich bin umso leichter fühlt es sich an

wenn ich klar kommuniziere

wenn ich mich nicht abhängig mache

wenn ich einfach annehme

ja, wenn ich entspannt bin

Umkehrung: Keine Beziehung zu führen ist anstrengend.

total wahr

wenn ich mich verlasse

wenn ich mich dieser konkreten Beziehung widersetze, obwohl sie da ist

alles nur im Kopfkino

es findet kein Austausch statt

ja, wenn ich in dem Moment eine Show abzuziehen

weil ich dann immer auf der Suche bin

weil ich mich trenne von ihr in dem Moment, das zu leben ist so anstrengend

dann suche ich nach einer

ich kann nicht keine bez. führen, da ich stets und ständig mit anderen in bez. stehe

fühlt sich lieblos an

ohne Spiegel ist es anstrengend

wenn ich mir vorstelle ich bin nicht verbunden ist das anstrengend, weil es nicht wahr ist

erzähle mir die Geschichte ich brauche eine

ich bin unsichtbar mit mir

wenn ich mich von ihm abgrenze

in dem Moment aus der Beziehung zu gehen

sie anders haben wollen

ja, da muss ich mich so mit mir alleine auseinandersetzen

ich habe keinen Spiegel um zu wachsen

wenn ich mich nicht äußere, was in mir ist, dann ist das sehr anstrengend

wenn ich mich bemitleide

ihn von mir wegstoße

wenn ich mich ihr verweigere, nicht offen für sie bin

mit geschlossenem Herzen eine Beziehung führen will – anstrengend!

wenn ich aus dem Kontakt gehe

ich verbrauche viel Energie

wenn ich mich verweigere den Konflikt zu klären

ich habe versucht aus der bez. raus zu gehen und das war anstrengend

zu wollen ich wäre frei…

wenn ich dicht mache

ich bin ein totaler Beziehungsmensch – ohne ist total anstrengend

gehe dann auch keine Beziehung mit mir ein

ich weis nicht wohin ich schauen will

ich habe mich eingelassen und gleichzeitig nicht eingelassen, das war anstrengend

wenn ich mich nicht mehr spüre

wenn ich nur noch im eigenen Sud koche – anstrengend

wenn ich ihn dauernd anders haben will

wenn ich glaube dann eine Beziehung das Größte ist, glaube ich ohne ist anstrengend

zwei Dinge gleichzeitig zu wollen (Beziehung und keine Beziehung) ist verrückt und braucht viel Energie

wenn ich daran verzweifle ohne Beziehung zu sein

trete jeden Moment in eine Beziehung

wenn ich bedaure keine zu haben

wenn ich aus dem kontakt gehe

totales CHAOS

so zu tun als ob ich mich einlasse ist anstrengend

es war für mich anstrengender nein zu der Beziehung zu sagen als ja

ah Mist beides ist anstrengend :-))

wenn ich unbedingt eine will

wie eine Achterbahn

ich fange an Ersatzhandlungen zu suchen

es anders haben zu wollen, als es ist

ich bin total leer wenn ich keine Beziehung führe

Umkehrung: Eine Beziehung mit mir / mit meinen Gedanken zu führen ist anstrengend.

wow, ja!!

oh ja!

ja, absolut

ewig Kontrolle

ja, weil meine Gedanken echt Stinkstiefel sein können

nicht auszuhalten, ich alte Miesmuschel

ufuf oh ja

Kontrolle

oh ja, ich war anstrengend mit mir

boah

ich hänge so fest daran

Meine Gedanken sind total anstrengend

Manipulation

das ist wohl das schwerste

Total ich will immer alles anders haben!

ja, ich bin so verwirrt in dem Moment, weil ich nicht ein noch aus weiß

total

ich bin nicht ehrlich, wie soll er das dann leicht finden

ich drehe mich im Kreis

ich bin dann wirklich anstrengend

meine Gedanken lassen sich so schwer führen, die hauen immer ab

wie ein Sack Kartoffel

ich war so unehrlich, so verkrampft und verkopft

ich laufe vor mir davon

ich will so gar nicht sein

ich kann kaum ehrlich sein zu mir selbst

Mein Ego mit meinem höheren Selbst – ständig im Clinch

ich hab mich gewunden wie ein Wurm

ich war für mich total anstrengend, der andere war kaum zu bemerken

ich nerv mich so über mich selbst

immer wieder mein Kopfkino nervend

uff !

selbstgerecht aus jeder Pore

Ich will gar nicht so was denken:-)

weiß nicht was ich will, kann es nicht sagen

weil ich so viele Ideen habe, die ich nicht leben kann

ich glaube in allen Beziehungen und vor allem in der war immer ich anstrengend

oha!

ich war wie gefangen

ich bin fordernd und anstrengend

hausgemachter Stress

ich hab gelitten, wie ein Hund

bin nie zufrieden

ich sehe, er findet mich anstrengend

weil ich hin und her bin in dem was ich will

bin sehr kritisch

mich selbst als Täter zu erleben war echt anstrengend

weil ich so hohe Erwartungen habe

dicht gemacht

ich fordere so viel von mir selbst

ich bin ständig auf der Suche, nie zu Hause bei mir, kritisch

weil ich ihn anders haben will, als er ist

ich dachte, er ist es, aber ich bin es

wie ich das Gefühl hatte alles hängt an mir, war das anstrengend

ich war ein Kotzbrocken

ich lasse mich nie in Ruhe

ja spannend!

ohne den Gedanken…bin auch ich nicht anstrengend…und genieße mein Leben

ich merke gerade dass ich mich auf mich einlassen muss um mich auf den anderen einlassen zu können.

Ich liebe die Challenges. Danke. Freude. Bringt mich in Beziehung – ganz leicht.

alles gut..

Für mich ist es, ich bin anstrengend, weil ich mich nicht zeige, der andere muss ständig grübeln. Also es ihm leichter machen, indem ich mich zeige…

danke an alle, danke lieber Chris, ciao, genießt den Tag

danke Schätzchen!!

Mögliche Umkehrungen für den Tag

Ohne die Geschichte sein

Oder schauen, welche Umkehrung am besten passt

Oder zu bemerken, wenn es mehr Stimmt: „Eine Beziehung mit mir zu leben ist anstrengend.“ Wie hab ich mich/die andere Person behandelt damit? Wiedergutmachung?

Weitere Ressourcen

Meditationsvideo

Musik der Meditation

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© thework-seminare.de 2003 - 2015 alle Rechte vorbehalten