“Beziehungen nehmen mir meine Freiheit.”

DAS VIDEO DES TAGES

Tag 5

Byron Katie’s Zitat des Tages

“Sobald du dich der Liebe öffnest, verlierst du deine ganze Welt. Es ist vorbei. Liebe lässt nichts übrig. Sie ist total gierig. Unser Schmerz liegt darin dies zu verleugnen. Eine Grenze ist ein Akt der Selbstsucht. Es gibt nichts, was du jemand anderem nicht geben würdest, wenn du keine Angst hättest. Wenn du deinen Gedanken mit Verständnis begegnest, entdeckst du, dass es nichts zu verlieren gibt.”
“Once you open to love, you lose your whole world. It’s over. Love leaves nothing. It’s totally greedy. Our pain is in denying it. A boundary is an act of selfishness. There’s nothing you wouldn’t give to anyone if you weren’t afraid. When you meet your thoughts with understanding, you discover that there’s nothing to lose.”

Die Antworten aus dem Video

Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

traurig

einsam verzweifelt

bin traurig

Traurig

unsicher

werde unsicher

verwirrt

sehr traurig, sinke innerlich zusammen

Unverständnis

bin verzweifelt

mir wird schlecht

verzweifelt

ich bin mißtrauisch

verzweifelt

bin hilflos

ratlos

Beklemmung macht sich breit

ich könnte platzen

verwirrt

aufgeregt

ziehe mich zurück

mache mir selbst vorwürfe

zum brechen

Ratlos

haltlos

ich bin gelähmt

traurig

unglaubliche Scham

ich ducke mich weg

ziehe mich zurück

Ich fühle mich falsch, bin total unsicher

zweifle an mir

unsicher

wütend auf mich

wie ein Stich ins Herz

Verzweiflung

bin wütend

von mir selbst befremdet

werde stumm

verzweifelt

die Tränen stehen in meinen Augen

unsicher, selbstzweifel

ich fühle mich ausgegrenzt

ich rotiere nur noch

wütend

traurig

unsicher, hilflos

ich komme ins grübeln, werde unsicher

verzweifelt traurig

ich bin traurig

ich lehne mich ab

unterschwellig aggressiv

ich fühle mich minderwertig

ich halte die Luft an

verzweifelt alleine

hilflos

hilflos

grüble

fühle mich ausgeschlossen

bin wütend auf mich

stehe da und verstehe mal wieder nix

verkrieche mich

will davonlaufen, ziehe Mauern hoch

distanziert mir gegenüber lieblos

wie gelähmt

wütend

Klos im Hals

ich bin verzweifelt

bin traurig, depressiv, berückt

ruhelos, rastlos

anstrengend

ich will weg

nachdenklich

verzweifelt

perplex

traurig

ich löse mich auf

traurig

ich versuche alles zu tun, dass ich “richtig” bin

ich gehe in die Verteidigung

wütend ,ärgerlich, traurig

wende mich ab

hilflos

schüttel den kopf

sprachlos

hilflos

ich fühle mich fremd in meinem leben

wie gefoltert

hilflos

wütend

fühle mich getrennt

leere

ich ziehe mich zurück, ich habe Angst aufzufallen, ich gehöre nicht dazu, ich bin anders

glaub dass ich soooo andern bin

verurteile mich

ich bin wütend wenn die andern lachen

will morgens gar nicht mehr aufstehen

aggressiv nach außen, ablehnung meiner selbst

ich bin innerlich unruhig

halte den Mund und warte ab was noch passiert

bleib liegen

unruhig

mein Herz schmerzt

schmerzen in ganzen Körper

Ich komme mir so fremd und fern vor

handlungsunfähig

seh keine lösung

getrennt

ich bin nicht genug

Enge in der Brust

Minderwertigkeit

ich rechtfertige mich

schwermütig

warum immer ich?

ich verrate mich

schäme mich

unverständniss, fassungslos, traurig, schwer ums herz

ich falle und falle – der Strudel will nicht enden

ich schreie

hab angst dass sich nichts ändert

steig ein ins Gedankenkarusell

einsam,

grübelnd

verurteile die anderen

ratlos, druck im kopf, kopfschmerzen

falsch

fühl mich schuldig

handlungsunfähig

bin hart zu mir selbst

atme flach

scham

ich bin nicht recht

will mich verstecken

ich möchte jemand anders sein

elend

traurig

ich würde gern weg gehen wollen

schäme mich

habe keinen Platz auf dieser Welt

ich bin kurz davor den verstand zu verlieren

ich fühle mich ausgeliefert

erstarre unsicher

ich verurteile mich

schäme mich

Ich kämpfe

Ich schäme mich

fühle mich fremd hier

suche Lösungen, die nicht helfen

sehe Bilder aus meinem ganzen Leben

ich nehme mich nicht mehr ganz wahr, bin ganz schmal innerlich

dann treib ich mich an

ich will mich verändern, anpassen, besser werden, so werden wie andere

ich vergleiche mich mit anderen

schuldig

will mich keinem zumuten

hadere mit mir selbst

fühl mich unfähig

ausgeliefert

mache sachen die nicht freundlich sind

minderwertig

innere Leere

mache mir Vorwürfe

fühl nicht mehr

abgelehnt

ich fühle mich hilflos

allein

fühle mich bedroht

ich will sofort aus der Situation raus

will gefallen

klein

will davon laufen und komme nicht weg

bremse mich

klage mich an

Unfähigkeit

bin nur mit meiner Unzulänglichkeit beschäftigt

innerlich aufgewühlt

denke nur immer mehr

mache mir vorwürfe

verharre in Situationen, die mir nicht gut tun

zieh mich zurück

minderwertig

ich werde total passiv

erzähle mir Geschichten

möchte ihm ins Gesicht schlagen

wütend und verzweifelt, tief traurig

habe hier keinen Platz

ich würde am liebsten abhauen

ich habe keine Chance

klage an

ich fühle mich abgelehnt

verzweifelt, weil ich nicht anders sein kann

ich suche Entschuldigungen für mich

möchte anders sein

kann mich nicht leiden

starr und unfähig

ziehe mich in mich zurück

alles ist aussichtslos

Opfer

will sterben

unverstanden

kann nicht mehr agieren

habe keine Lust meinen Körper zu pflegen

ich will mich vernichten

außen vor

verurteile mich

ich fühle mich wie versteinert

blicke auf die anderen und bin neidisch

will funktionieren

möchte wie die andern sein

ich schaue, ob ich irgendwas in mir finden kann damit mein Gegenüber sieht ich bin richtig

ungerecht behandelt, nicht richtig gesehen

gehe laufen

nur noch am reagieren

versteh nicht warum ich so bin

vernachlässige mich

ich fühle mich nicht mehr zugehörig

versteh nicht wo das Gefühl herkommt

schwer

resignativ

ich spiele Theater

möchte selbstbewusst sein

fühle mich leblos

wie tod

bin nicht ich selbst

Angst meine Gefühle auszusprechen

lasse ihn nicht an mich ran

Versager

unbeweglich

ich werde nie glücklich sein

Wie behandelst du dich selbst, wenn du diesen Gedanken denkst?

will meine Gefühle nicht spüren

ich streng mich an

schweige

ich will aus der situation raus

ich habs nicht anders verdient

Ich fühle mich entfremdet von mir selbst und anderen.

ich fühle mich einsam, ausgegrenzt und nicht liebenswert

verachte mich

klage mich an

verachte mich

ich lasse mich auf Kompromisse ein

ich glaube mir nicht mehr

mache mich zum Opfer

verurteile mich

ich verurteile mich

ich suche die Fehler bei mir

bemitleide mich

depressiv

Opfer

ich halte es mit mir nicht aus

klage mich an

ich töte mich ab

ich verschließe mich vor anderen

ich hasse mich

ich verurteile mich

will nicht mehr leben

ich verurteile mich

erstarre

hart und ohne gnade

ich will mit mir was ändern

ich verliere den glauben an mich

Ich verurteile mich

verurteile mich

ich mach mir druck, verurteile mich

abwertend, mache mich schlecht

ziehe mich unter

hasse mich

deprimiert

verschlossen

ich geh in meinem Bunker

bin unzufrieden mit mir selbst

ich mache mir vorwürfe

ich will mich loswerden

beschimpfe mich innerlich

solche gefühle darf ich nicht haben

ich fühle mich einfach falsch, nicht gut genug, ich schimpfe mit mir#

lieblos

finde mich unmöglich

ich hasse mich

ich beschimpfe mich

mag mich nicht

ich verteidige mich, bin beschämt

würd am liebsten nicht mehr da sein

mache mich lahm

will lieb sein

ich rede mir ein ich sollte anders sein

will mich beseitigen

ich suche Fehler bei mir

ich verachte mich

bin unehrlich

ich nehme mich von mir weit weg

bemühe mich zu gefallen

ich sollte anders sein

lehne mich ab

wie ein Richter

Ich glaube ihr Urteil

ich lehne mich komplett ab

ich halte mich für eine Versagerin und vergleiche mich mit anderen, alle anderen schaffen es, nur ich nicht

bin traurig und verzweifelt

sich denke ich muss eine Rolle spielen, bin nicht bei mir, mache mich fertig, verstecke meine “schlechten Seiten”

fühle mich zutiefst unwert

verurteile mich bin weit weg von mir

behandele mich lieblos

ich vergleiche mich mit den anderen

ich halte mich für blöd

raube mir jede Energie

bockig, stelle mich in Frage

ziehe mich zurück

ich entferne mich von mir

Ich setze mich unter Druck, mich zu verändern.

wie kann ich nur so blöd sein

nehme das, was passiert persönlich

will mich betäuben

ich glaube die schlimmsten Sachen über mich

glaube den anderen

zieh mich so weit wie möglich zurück

ich darf nicht sein

ich beschimpfe mich, mache mir vorwürfe,

ich klage mein gegenüber an

gebe meine Macht ab

verachte mich selbst

gehe hart ins Gericht mit mir

selbsthass

versteck mich

treib mich immer wieder an und es geht irgendwie nicht

ich bau mir eine Traumwelt

ich wertschätze andere mehr als mich selber

selbsthass

stelle mich in Frage

fühle mich so klein

suche die ganze zeit nach fehlern bei mir

ich fühle mich laufend angegriffen

verbiege mich

ich fühle mich schwach

falsch in der welt

ich fange an zu jammern

unfähig

nehme alle Regungen im Außen als Beweis

zieh mich zurück

ich kann einfach nicht erkennen, warum ich anders bin

Warum warum warum

ziehe mich von den anderen völlig zurück

ich mach mich zum Opfer

klage mich ständig an tu das und dies nicht

werde süchtig nach außen hin

lehne mich ab

Wann hattest du diesen Gedanken zum ersten Mal in deinem Leben geglaubt?

7

sehr jung

drei

5

im Kindergarten

seit ich denken kann

5 oder 6

sehr klein

5

drei

Schulkind

ganz klein

drei jahre

Ca 9 Jahre

5

4

Kindergarten

5

mit 6

ca. 5 jahre alt

7

8

6 jahre

ca. 2 Jahre

ca 6

mit elf zwölf

ganz klein

sehr klein

Schulzeit ca. 10

bei meiner Geburt

Baby

grundschule, 6 oder so, vieleicht 7

3, als mein bruder auf die welt kam

ziemlich alt

schon immer

kindergarten

Geburt

gleich bei der geburt

schon lange

in der Kirche

Wie fühlt es sich an, diesen Gedanken zu glauben?

angespannt

vertraut

trostlos

traurig

es ist vertraut, wie ein Reflex

bin nirgendwo richtig

schwer erdrückend

mit 12

eklig

schmerzhaft

erdrückend

ich eiere unsicher durch die Welt

hoffnungslos

einengend

bedrohlich

es ist das Grauen

lästig, klebrig

todtraurig

ich gehöre nicht zu der menschheit

ohne aussicht auf veränderung

niedergeschlagen

wie ein teil von mir, so wahr

abgeschnitten

ich möchte mich verkriechen

kann nicht unbeschwert sein

mit 16

alles zieht sich zusammen fühlt sich eng an

beängstigend

schrecklich, lähmend, so beschämend!

das wird nie anders: hoffnungslos

traurig, verzweifelt, trostlos

ausgeschlossen sein

verliere die Unschuld

verzweifelt

einsam

geschwächt

bitter resigniert fühlt es sich an

ich habe Lieblosigkeit verdient

geb mich auf

wie eine Folter

unfrei, beklemmend

zerschmettert

ich gehöre nicht dazu

furchtbar

setz mich Schach matt

wie eine Mauer

beschwerend

es kann nicht anders sein

dazu

verzweifelt

ja das ist wohl die bittere Wahrheit

erschütternd, das gleichgewicht ist erschüttert

schwer und lustlos

ich bin eine Alien

hoffnungslos

ängstlich

einengend

resigniert

ziehe mich oft zurück

lähmend

total hilflos

brutal vertraut

allein

allein

beschämend

möchte dass ich anders bin

unsicher

zusammengezogen

verliere die Fülle des Lebens

unfrei

depressiv

verzweifelt, hilflos, einsam..

ängstlich und verweifelt

schwer das loszulassen, vertraut

bin allein

total verloren und einsam

schuldig

verheerend

sehr mächtig in mir

darf nicht leben

unsicher

eingesperrt

ängstlich

traurig

lähmend

voller Angst

denke bin nicht willkommen

Scham

verloren

gebeugt

so allein

versuche alles was ich kann aber es reicht nicht

Scham

allein gelassen verstoßen

habe angst will weg

muss immer besser werden

ich denke, was die anderen mir antun muss ja wohl so sein

rebellierend

alle blicke ruhen auf mir

Mein Herz ist eingeengt

ungeliebt

ich weiß nicht was ich tun soll

kraftlos

verzweifelt

beraubt mich meines Selbstvertrauens

es klingt permanent die Frage Was stimmt nicht.

wie ein lebenslanges Makel

von ständiger veränderung getrieben

ich kann nicht sprechen

ich bekam die Kurve nicht

möchte jemand anderers sein

einsam

bin was besonderes,

spüre den druck

schuldig

blockiert

ich friere

auf der Suche nach dem Richtig sein

traurig, allein , dumm, kein vertrauen

die Welt ist ein unwirtlicher Ort

eingebuttert

ich bin schuld?!

weiß nicht wie es richtig wäre

raus aus mir – wohin?

ein permanenter Wettlauf mit mir selber

fühl mich ganz allein

druck mich immer zu verbessern

kriege keine luft bzw. atme flach

in mir wächst der entschluß es zu ändern

die Welt ist anstrengend

Wer oder was warst du bevor dieser Gedanke in dein Leben kam? (vielleicht eine Minute oder einen Tag davor?

voller Freude

unbeschwert

unbeschwert

unbeschwert unschuldig völlig frei

unschuldig, frei, natürlich

unbeschwert

ein fröhliches kind

unbeschwert

heil

unschuldig verwurzelt

Liebe

voller freude

lebensfroh

glücklich

unbeschwert

neugierig…

sicher und froh

Ich war einfach und unschuldig im Geist.

frei und unbeschwert

frei und unbeschwert

glücklich

fröhlich, authentisch

unbeschwert , glücklich, frei, voller Vertrauen

in Kontakt

unbeschwert

Ich war voller Leben

ein spielendes Kind

spielerisch leicht aufregend

lebendig

freudig, hoffnungsvoll, voll Vertrauen

einfach richtig, unschuldig

offen neugierig

lustig

einfach da

ein unschuldiges Kind

ganz

selbstsicher

sicher und voller FREUDE

fröhlich, leicht heiter

voll und gefüllt

voller Selbstvertrauen

im jetzt

spielerisch, freudig

ganz in mir ruhend

offen und neugierig

richtig

neugierig auf das leben

lustig, fröhlich, offen, glücklich mit mir und der Welt

ein freies, spontanes, angstfreies kleines Mädchen

unbeschwert

wach

habe froh in die welt geschaut

richtig

kann mich nicht erinnern

unbekümmert

ohne Zweifel und Frage

leicht

zufrieden mit mir selbst

unbeschwert

offen für mich

glücklich, frei, hell

Glücklich, frei, einfach da sein

Voller Freude

fröhlich

in Verbindung und glücklich

einfach ich

nicht aufpassend, ob etwa passieren könnte

sehe mich spinat spuckend und habe soviel Freue daran

neugierig, im Einklang

Im Einklang mit mir selbst.

weit und klar

zufrieden und glücklich

unbekümmert

unbeschwert

offen und vertrauensvoll

unbeschwertes kleines waches Mädchen mit viel Freude im Leben, geliebt von den Eltern

würde ich mich nicht verurteilen

lebendig

besonders

selbst

gelassen

lustig

musste nicht gefallen

das ist so ganz weit weg

in freude, bei dem was ich gerade mache

neugierig

von mir überzeugt

bin ich ruhig

vollkommen angeschlossen

eins mit dem Körper

neugierig

sicher und geborgen

Wer oder was wärst du in der Ausgangssituation (mit der du in diese Untersuchung gestartet bist), ohne diesen Gedanken?

im Jetzt

bei mir

frei, angstfrei

natürlich da

ganz bei mir

erwartungslos

leuchtender kleiner Wonneproppen

keine angst

freundlich zu allen

selbstverständlich da und ok

dann bin ich ok

urteilsfrei

wohl doch irgendwie fröhlich

neugierig auf mich und auf ihn

selbstbewußt

ich bin wunderbar

eine Beobachterin

unbefangen

neugierig

leichter

ich kann sagen wie es mir geht

ich hätte mir den Moment nicht verdorben

zuversichtlich

ruhig und gelassen, ich akzeptiere mich

Ich wäre ein Spiegel

offen

frei und offen

entschiedener

verbunden mit mir

ungezwungen , natürlich

gespannt

aufmerksam für meine Umgebung

offen, frei, ruhig

bei mir

selbstbewußter

beobachtend ohne zu bewerten, neugierig

ich bin zusammen, nicht getrennt

Freude

ich nehme es nicht persönlich

friedlich

mir selbst vertrauend

keine Angst

frei

ehrlich

keine Selbstzweifel

vertrauensvoller

die anderen sind die anderen

handlungsfähig

ich wäre liebevoll zu mir und würde zu mir stehen

eins mit mir, frei

mutig, klar, direkt

lebendig

ich vergleiche nicht, fühle mich ok

handlungsfähig

hätte nicht um liebe gekämpft

einfach da, alles gut

Mitgefühl mit mir

Lebensfroh

mutig

ich hätte gelächelt und wäre in meiner Angelegenheit gewesen

liebe ihn

entspannt

in meinen Angelegenheiten

spontan

ich hätte meine Argumente vorgebracht ohne daran zu zweifeln

bei mir

bei mir

in der Welt zu Hause

würde mir zugestehen so zu sein wie ich gerade bin in der Situation

kraftvoll

selbstsicher

diskutiere es aus, will beweise

fühl mich ok wie ich bin

offen und frei

Ich fühle mich verbunden.

ohne arg und angst

einfach in mein sein entspannt

bin frei und kann den Augenblick genießen

in mir zu Hause und geborgen

atme

liebevoll mit mir selbst

ich kann frei sagen, was ich fühle

ich hätte tiefen Frieden

kann mich abgrenzen

in Resonanz, ganz da

so frei, dass ich gar nicht bei mir bleiben muss

staune über mich selbst…

es hätte sich so leicht angefühlt

genieß mich und das Leben wie es ist

friedlich

rundum geborgen

liebevoll

bin ich klar

kann gut für mich sorgen

Bleibe stehen

friedlich

ich wäre offener

fühl mich ok und bin selbstbewusster

ohne misstrauen

dankbar hier zu sein

weich

gelassener

im vertrauen, gelassen

mache einfach weiter

kann mich abgrenzen

sicher

mutig

verurteile mich nicht, den anderen nicht und bin frei zu gehen

stark, entschieden und klar

klar

im Moment

verständisvoll

sensibler und weicher

ich kann meine Meinung vertreten und suche nicht den Richtigen Rahmane für meine Geschichte

traue meiner Wahrnehming

freier

da seh ich mich, wie kraftvoll und ausdauernd ich weitermache und wie ich auch freude erleben kann

mein Herz wäre offen und warm

könnte liebevoll zu ihm sein

ich hätte mich einlassen können

nehme die Umgebung / Natur wahr

unbegrenzt

selbstwertiger

lächelnd

in mir im Frieden

ohne den Wunsch irgendetwas ändern zu wollen

kraftvoll

lebe weiter, gehe den Tag an

unbefangen

entspannt und mir zugewandt

wertschätzend

überzeugt von mir selbst

offen

Frieden auf dem Gesicht

leichter

kann sagen, was ich mir wünsche

ich bin unterstützend für andere

bin ich stark

ihm zugewandt ohne mich zu verlassen

schmerzfrei

selbstbewusst und offen

glücklich jeden Tag genießen

Ich stehe für mich und kann vor meiner Mutter stehen bleiben

gedankenfrei

bin ein Teil dieser Welt

kann zu mir selbst stehen

fröhlich und erwartungsvoll

würde spüren, was ich wirklich brauche

finde meine ausdauer gut und sehe, dass der prozess eben zeit braucht

leichter

unangepasst

Wie würdest du dein Leben leben, wenn du diesen Gedanken nie wieder glauben würdest?

frei, unbeschwert, voller vertrauen

freude kommt auf

kraftvoll

frei

jaaaa! leicht, positiv :-)

freier und ohne angst

WOW!!!

jetzt

glücklich

frisch

würde ich auf jeden moment freuen

im Frieden mit mir

stark und verantwortungsvoll

lebe meine Bedürfnisse

würde mich annehmen wie ich bin

schmerzfrei

ich würde meinen Freitag in vollen Zügen genießen

wäre egal was andere denken

ich würde mich an mir und am Leben freuen

lebendig

ja ich bin sensibel und bin stolz darauf;-)

gehe liebevoll und freundlich mit mir um

klar im Kopf

voller energie

bin am richtigen Ort zur richtigen Zeit

ich würde mir vertrauen

entspannt

Endlich frei, ohne Angst

langsam

sein

ich wäre eins mit mir

würde mir die freude auch erlauben

ich würde mich akzeptieren wie ich bin

offen

unschuldig

lebendig und offen

losgelöst

neugierig

offener

…..ich würde in den Tag stürmen :)

frei leicht mich bewohnend

begeistert

sicher

entspannt und glücklich auf der Welt zu sein

liebevol, ohne angst

lebe einfach

steh zu dem was ich bin

entschleunigt

Ich bin meinem Leben angekommen

lebendig und glücklich

bei mir, mit mir glücklich

energiegeladen

willkommen verbunden empfänglich

freu mich am Leben zu sein

friedlich

ich würde mich ok finden

frage mich, worauf ich heute Lust habe und gebe mir das

zugewandt

stark, lebendig und offenherzig

ich freue mich über mein Leben – immer

dankbar

mein Leben ist schön

finde ich meinen Weg

genieße den Tag

verspielt, vergnügt

spreche was ich fühle

lebenslustig

kreativ und offen

weich

genieße den Tag

dann sitze ich in der Fülle

genieße das Geschenk Leben

vertraue mir

darf sein, wie ich bin

kann kommen was will

voller vertrauen

frei

alles ist gut

frei und voller Vertrauen,

offen für mich und andere

offen und frei für die welt, menschen

Leben, Mut, Genuß

frei um zu gehen

alles wird möglich

ich vertraue mir so wie ich bin

lass mich nicht verunsichern

Liebe

offen für mich selber

mit mir verbunden

geleitet

es ist warm und geborgen

dann würde ich die kritik nicht persönlich nehmen

vertraue meiner wahrnehmung

ich darf so sein wie ich bin

geborgen

bin nicht mehr abhängig von der liebe anderer menschen

dann hätte ich eine liebevolle beziehung zu mir selbst

ich nehme mein leben bewusst in die hand

verstehe mich

bleibe in und bei mir

Ich würde mich ohne zu verurteilen meinen Weg gehen lassen.

dankbar

ich würde bewusster wahrnehmen, wo ich in Ordnung bin

würde mich im Spiegel anlächeln

kraftvoll

genieße andere Menschen

lebe aus mir heraus

ich kann für mich da sein

mutiger

würde sehen was alles gut ist

Weitere Ressourcen

Meditationsvideo

Musik der Meditation

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